Fehlzeiten-Report 2018: Sinnerleben im Beruf beeinflusst die Gesundheit

Wenn Beschäftigte ihre Arbeit als sinnstiftend erleben, so wirkt sich das positiv auf ihre Gesundheit aus: Sie fehlen seltener am Arbeitsplatz, haben deutlich weniger arbeitsbedingte gesundheitliche Beschwerden und halten sich im Krankheitsfall häufiger an die ärztlich verordnete Krankschreibung. Zu diesem Ergebnis kommt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in einer Repräsentativbefragung.

2018-10-12T00:30:31+00:00

Zahl tödlicher Arbeitsunfälle sank im ersten Halbjahr 2018

Im ersten Halbjahr 2018 gab es weniger tödliche Arbeitsunfälle. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor. Danach starben 206 Beschäftigte durch einen Arbeitsunfall, 17 weniger als im ersten Halbjahr 2017. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle stieg dagegen um rund zwei Prozent auf 441 295. Wenig Veränderung gab es bei den Wegeunfällen.

2018-10-12T00:30:00+00:00

Studie zur Schwerbehindertenvertretung

Der Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln (Professorin Dr. Mathilde Niehaus) hat in Zusammenarbeit mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie Ende 2017 eine deutschlandweite Onlinebefragung von Schwerbehindertenvertretungen (SBV) durchgeführt, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung.

2018-10-12T00:29:08+00:00

Sicherheits- und Gesundheitsrisiken bei der Arbeit: Eine gemeinsame Analyse von drei wichtigen europäischen Erhebungen

Die wichtigsten Ergebnisse einer gemeinsamen Analyse der von EU-OSHA durchgeführten zweiten europäischen Unternehmenserhebung über neue und aufkommende Risiken (ESENER-2), des Ad-hoc-Moduls der Arbeitskräfteerhebung (LFS) 2013 von Eurostat über Arbeitsunfälle und andere arbeitsbedingte Gesundheitsprobleme und der von Eurofound durchgeführten 6. Europäischen Erhebung über die Arbeitsbedingungen (EWCS ) sind jetzt in mehreren EU-Sprachen verfügbar.

2018-10-12T00:28:30+00:00

Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen: Wie gesund sind die Beschäftigten?

Wie sind Risikofaktoren für Herz und Gefäße bei Beschäftigten in Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen verteilt? Um diese Frage zu beantworten, haben zwei Autoren der Uniklinik Aachen die Daten von 2.280 Beschäftigten aus 59 Unternehmen ausgewertet, die im Rahmen arbeitsmedizinischer Beratungen sowie Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen erhoben wurden.

2018-07-25T14:34:00+00:00