Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

84 Organisationen und Einrichtungen arbeiten zusammen, um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland zu verbessern. Das ist die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V.

Besucher aus aller Welt strömten zum
36. Internationalen A+A Kongress 2019

Mit rund 5.000 Gästen verzeichnete der 36. Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ein großes Besucherinteresse. „Wir freuen uns über den zunehmenden Austausch mit internationalen Besuchern, etwa aus Pakistan, Myanmar und Bangladesh, aber auch aus Osteuropa“, sagt Bruno Zwingmann, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi). So waren die Veranstaltungen im CCD Congress Center Düsseldorf vom ersten Tag an gut besucht. Viel Publikum kam zusammen, als der bekannte Modedesigner Guido Maria Kretschmer seine Erfahrungen in der Arbeitsgestaltung in die Podiumsdiskussion zum Thema „Gute Arbeit weltweit“ einbrachte. Das spannende Programm auf den Bühnen in den Messehallen zog zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer an. Zum Abschluss hieß es Bühne frei für Studierende im Bereich Arbeitsschutz beim ersten Prevention Slam by Basi.

Aktuelle Informationen zur A+A 2019 und dem Internationalen Kongress sind online abrufbar.

Der nächste A+A-Kongress findet vom 26. bis 29. Oktober 2021 statt.

Hier kommen Sie noch zu dem ausführlichen online A+A Kongressprogramm  und dem aktuellen A+A Kongressprogramm als pdf Dokument. Es gibt auch eine Kurzübersicht über das Kongressprogramm.

Aktuelle Themen:

Mehr Beratung für berufskranke Menschen geplant

In der Berliner Landesregierung soll es Pläne geben, eine neue Beratungsstelle für Menschen einzurichten, die durch die Arbeit krank geworden sind. Berlin wäre nach Recherchen von BuzzFeed News Deutschland damit das dritte Bundesland, das eine solche Beratung finanziert. Bisher gibt es unabhängige Beratungsstellen in Hamburg und Bremen.

Maurer, Zimmerleute und Steinmetze tragen hohes Unfallrisiko

Das höchste Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, trugen im Jahr 2018 Beschäftigte in Bauberufen wie Maurer, Zimmerleute oder Steinmetze. Auf eintausend Vollarbeiter wurden in diesen Berufen 138 meldepflichtige Arbeitsunfälle registriert. Ebenfalls mit einem hohen Gefährdungspotenzial arbeiten Beschäftigte in der Abfallentsorgung - 108 meldepflichte Arbeitsunfälle pro tausend Vollarbeiter - und Lokomotivführer und -führerinnen (100). Zu diesen Ergebnissen kommt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in ihrer Broschüre "Arbeitsunfallgeschehen 2018".

Basiskommentar hilft bei Umsetzung der Gefahrstoffverordnung

Menschen, die bei der Arbeit mit Gefahrstoffen umgehen müssen, können dadurch ihr Leben sowie die physische und psychische Gesundheit gefährden – auch der Umwelt können schwere Schäden zugefügt werden. Deshalb regelt die Gefahrstoffverordnung die Maßnahmen des Arbeitsschutzes und bildet Schnittstellen zum europäischen Marktrecht der Chemikaliensicherheit mit der EU-REACH- und der EU-CLP-Verordnung. Ein frisch erschienener Basiskommentar liefert Orientierung für eine Umsetzung in die Betriebspraxis.

Besucher aus aller Welt strömten zum 36. A+A Kongress 2019

Mit rund 5.000 Gästen verzeichnete der 36. Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ein großes Besucherinteresse. „Wir freuen uns über den zunehmenden Austausch mit internationalen Besuchern, etwa aus Pakistan, Myanmar und Bangladesh, aber auch aus Osteuropa. Mit ihnen diskutierten wir über weltweit geltenden Arbeitsschutz“, sagt Bruno Zwingmann, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi). So waren die Veranstaltungen im CCD Congress Center Düsseldorf vom ersten Tag an gut besucht.

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