Die Basi – engagiert für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

86 Organisationen und Einrichtungen arbeiten zusammen, um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu verbessern. Das ist die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V. Mit dem A+A Kongress veranstaltet die Basi eine der wichtigsten Veranstaltungen zu aktuellen Themen rund um Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Deutschland und weltweit.

Vielen Dank für Ihren Besuch beim 37. Internationalen A+A Kongress!

Beim 37. A+A Kongress trafen sich vom 26. bis 29. Oktober 2021 Akteure und Entscheider des Arbeits- und Gesundheitsschutzes aus Industrie, Handwerk, Verwaltung, Politik und Wissenschaft. Das Programm wurde in Teilen auch live gestreamt. Dr. Christian Felten, Geschäftsführer der Basi: „Wir sind froh, dass wir unsere Gäste und Referierenden bei einem Präsenzkongress begrüßen konnten, der seinen Namen verdiente: Eine vierstellige Zahl von Teilnehmenden erlebte eine Vielzahl qualitativ hochwertiger Beiträge und tauschte sich endlich wieder vor Ort aus.
Der 38. Internationale A+A Kongress findet vom 24. bis 27. Oktober 2023 statt. 

AplusA 2023

Aktuelle Themen:

Aktuelle Poster zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Es geht um die Vernetzung als Erfolgsfaktor, den arbeitsschutzgerechten Einsatz von Datenbrillen oder um die Sicht bei mobilen selbstfahrenden Arbeitsmitteln und Fahrzeugen auf Baustellen: Eine große Auswahl qualitativ hochwertiger Poster veröffentlicht die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit anlässlich des 37. A+A Kongresses 2021.

Psychische Belastungen als mögliche Risikofaktoren

Mehr als 42 Prozent aller bewilligten Anträge auf Erwerbsminderungsrente entfielen 2019 auf psychische Störungen. Dennoch spielen diese Belastungen im Gegensatz zu physikalischen, chemischen und biologischen Risiken immer noch eine geringe Rolle bei der Beurteilung möglicher Risikofaktoren für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Die Hinweise auf Zusammenhänge mit Sicherheit und Gesundheit haben aber zunehmend ein Umdenken zur Folge. Damit befasst sich ein Artikel im DGUV Forum.

Neue Regelung: Verbandskasten – das gehört hinein

Bestehende Verbandskästen müssen nachgerüstet werden, da zwei Normen aktualisiert wurden. Diese entsprechen aktuellen Erkenntnissen aus den Unfallstatistiken der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). In die Kästen gehören nun zusätzlich vier Stück Feuchttücher zur Reinigung unverletzter Haut hinein, ebenso zwei Gesichtsmasken.

Über Fehler sprechen und daraus lernen

Wohl kaum jemand macht gern Fehler bei der Arbeit und spricht auch noch darüber. Doch nur wenn dies geschieht, kann ein Team, eine Abteilung oder gar die gesamte Organisation aus ihnen lernen. Eine positive Fehlerkultur setzt eine Arbeitsatmosphäre voraus, die angstfreies Sprechen über Fehler zulässt. "Top eins“, das Magazin der gesetzlichen Unfallversicherung für Führungskräfte im Öffentlichen Dienst, liefert Anregungen, wie Führungskräfte daran entscheidend mitwirken.

Job Crafting: Arbeit aktiv mitgestalten

Belegschaften mit vielen Altersgruppen und Nationalitäten sowie der Wandel der Arbeit, etwa durch Digitalisierung, machen in Unternehmen immer mehr den Alltag aus. Dadurch verändert sich die klassische Arbeitsgestaltung mit ihren Hierarchien, macht individuellen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Stärken Platz. Hinter dem Ausdruck „Job Crafting“ verbirgt sich die Möglichkeit, gesunde Arbeit in sich wandelnden Arbeitsbedingungen zu schaffen. Der iga.Wegweiser (iga = Initiative Gesundheit und Arbeit) zum Thema Job Crafting schlägt einen Bogen vom wissenschaftlichen Diskurs hin zur Förderung des Ansatzes in Unternehmen.

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