Start 2018-09-10T17:26:42+00:00

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

82 Organisationen und Einrichtungen arbeiten zusammen, um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland zu verbessern. Das ist die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V.

Die Basi-Umfrage zu den Professionen im Arbeitsschutz

Nehmen Sie jetzt teil und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

Helfen Sie mit Ihrer Teilnahme an dieser Befragung, Antworten auf diese Fragen zu finden und damit die Arbeit der Zukunft sicherer, gesünder und menschengerechter zu gestalten.

Basi Umfrage zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Nach derzeitigem Stand der Dinge ist nicht viel darüber bekannt, welche konkrete Tätigkeit die verschiedenen Professionen im Arbeitsschutz ausüben. Wenig weiß man über ihre Ziele, Methoden und besondere Stärken. Dies gilt noch mehr für die Kommunikation und Kooperation untereinander wie auch mit den Funktionsträgern im Unternehmen. Dazu zählen die Betriebs- und Personalleitung, sonstige Führungskräfte, betriebliche Interessenvertretung, vor allem Betriebs- und Personalrat, die Schwerbehindertenvertretung sowie spezifische Funktionsträger z. B. im Rahmen vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) wie auch der Inklusion. Auch ihre Rolle und Tätigkeit in den Arbeitsbereichen entlang der Wertschöpfung von der Arbeitsplanung bis zum Verkauf ist weitgehend unbekannt.

Helfen Sie mit Ihrer Teilnahme an dieser Befragung, Antworten auf diese Fragen zu finden und damit die Arbeit der Zukunft sicherer, gesünder und menschengerechter zu gestalten. 

Der Zeitaufwand ist gering und beträgt ca. 10 bis 15 Minuten. Hier geht es zur Umfrage.

Alle Daten werden absolut vertraulich behandelt, von der Bergischen Universität ausgewertet und nur zu Forschungszwecken genutzt. 

Die A+A in Düsseldorf mit Fachmesse und Kongress gehört zu den Hauptaufgaben der Basi. Die A+A ist die weltweit führende Veranstaltung für sicheres und gesundes Arbeiten sowie menschengerechte Arbeitsgestaltung.

Die nächste A+A findet statt vom 5. – 8. November 2019

Auf der A+A kommen die Akteure des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zusammen
– aus Industrie, Handwerk, Verwaltung, Politik und Wissenschaft.

Der A+A Kongress bietet alle zwei Jahre einen umfassenden Blick auf die aktuellen Themen und Herausforderungen. Er verbindet wissenschaftliche Erkenntnis mit praktischer Anwendung im Unternehmen und bietet Raum für den Dialog der Fachleute und die Diskussion mit Politik und Wirtschaft.
Veranstalterin des A+A-Kongresses ist die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi).

Aktuelle Themen:

100 Jahre Achtstundentag

Es scheint fast so, als kehren wir wieder in die Zeiten der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert zurück - zumindest, was die tägliche Arbeitszeit angeht: Damals hat man nicht selten 12 bis 14 Stunden gearbeitet. Der Achtstundentag war für die Arbeiterbewegung eine zentrale Forderung. 2018 jährt es sich zum 100. Mal, dass er hierzulande gesetzlich verankert wurde. Doch aktuelle Zahlen zeigen, dass elf Prozent der Arbeitnehmer länger als zehn Stunden bei der Arbeit sind.

  • Blutzucker (Glukose) messen

Trotz Diabetes im Job nicht aus Zucker

Der Weltdiabetestag 2018 macht darauf aufmerksam, dass Diabetes die ganze Familie betrifft. Auch am Arbeitsplatz ist die Erkrankung ein großes Thema: Fast in jedem Betrieb arbeitet ein Mensch, der „Zucker“ hat – Tendenz steigend. In Deutschland gibt es sechs Millionen Erkrankte (laut der Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes Hilfe) und eine hohe Dunkelziffer derjenigen, die von ihrem Diabetes nichts wissen. Ein Überblick über wichtige Fragen.

Reform des Mutterschutzes: Aufgaben und Perspektiven

Nach Jahrzehnten wurde jetzt das Mutterschutzgesetz grundlegend reformiert. Es verbessert die Rechte von Schwangeren und stillenden Müttern und führt neue Zielsetzungen und Instrumente für den Arbeitsschutz ein. Ein neuer Ausschuss kümmert sich um die Konkretisierung der Bestimmungen des Gesetzes. Auf seiner konstituierenden Sitzung am 5. Juli 2018 stellten Expertinnen die neuen Ziele und Rahmenbedingungen dar. Die Basi gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge.

„Ich setze auf gut vernetzte Zusammenarbeit“

Vom neuen Mutterschutz-Ausschuss werden wesentliche Impulse erwartet, damit der Mutterschutz in den Betrieben und am Arbeitsplatz gelebt wird. Wie diese aussehen könne, dazu äußert sich die Ausschussvorsitzende Dr. Uta Ochmann von der Deutschen Gesellschaft für Ar-beitsmedizin (DGAUM) im Basi-Interview.

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