Die Basi – engagiert für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

86 Organisationen und Einrichtungen arbeiten zusammen, um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu verbessern. Das ist die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit e.V. Mit dem A+A Kongress veranstaltet die Basi eine der wichtigsten Veranstaltungen zu aktuellen Themen rund um Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Deutschland und weltweit.

Wir freuen uns auf Sie beim 37. Internationalen A+A Kongress

Seien Sie beim 37. Internationalen A+A Kongress 2021 dabei – melden Sie sich jetzt bei der Basi mit Ihren Themenvorschlägen und Ihren Ideen!

Beim Kongress treffen sich vom 26. bis 29. Oktober 2021 Akteure und Entscheider des Arbeits- und Gesundheitsschutzes aus Industrie, Handwerk, Verwaltung, Politik und Wissenschaft. Im Mittelpunkt stehen unter anderem aktuelle Themen wie Arbeiten 4.0, Möglichkeiten der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz für den Arbeitsschutz, Arbeiten in Pandemie-Zeiten sowie die Umsetzung der Vision Zero. In einer Fülle von modernen Veranstaltungsformaten wird zudem über mobiles Arbeiten, Arbeitsschutz in internationalen Lieferketten, Nachhaltigkeit im Arbeitsschutz sowie über die Zukunft der Arbeit in Europa und weltweit diskutiert.

Aktuelle Themen:

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2021: Bis 1. März Vorschläge einreichen

Noch bis 1. März 2021 werden leuchtende Beispiele aus der Praxis für mehr Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit gesucht: Der Deutsche Arbeitsschutzpreis hat seine Einreichungsfrist verlängert. Mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis werden in Deutschland ansässige Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich kreativ, wirksam und nachhaltig für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit engagieren.

  • Dragano-Nico

Die Arbeitswelt und Corona – wie wir die Folgen bewältigen können

Die Pandemie wirkt sich für jeden unterschiedlich aus, je nachdem, wo und wie er beschäftigt ist. Professor Nico Dragano von der Düsseldorfer Uniklinik untersucht mit seinem Team die Auswirkungen von Corona und erläutert im Basi-Interview, wie sie bewältigt werden können und was das für den 37. Internationalen A+A Kongress 2021 bedeutet. Professor Dragano lehrt medizinische Soziologie und zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen psychosoziale Risikofaktoren am Arbeitsplatz.

Neue Methoden zur Beurteilung von Muskel-Skelett-Belastungen

Krankheiten und Beschwerden des Muskel-Skelett-Systems verursachen gut ein Fünftel aller Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland. Sie gehören auch zu den häufigsten anerkannten Berufskrankheiten. Eine effektive Prävention solcher Gesundheitsprobleme setzt voraus, dass sich die dahinterstehenden körperlichen Belastungen möglichst genau erfassen und beurteilen lassen. Dabei hilft ein Methodeninventar, das ein Forschungsverbund um das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) erarbeitet hat.

Berufskrankheitenrecht: Das ist neu ab 2021

Im Recht der Berufskrankheiten gibt es eine Reihe von Änderungen im Jahr 2021, darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Dazu zählt etwa der Wegfall des Unterlassungszwangs. Genauer gesagt: Bislang können einige Berufskrankheiten – darunter insbesondere Hauterkrankungen – nur anerkannt werden, wenn die Betroffenen die Tätigkeit aufgeben, die zu der Erkrankung geführt hat. Diese Voraussetzung zur Anerkennung der Krankheitsbilder als Berufskrankheiten fällt nun weg. Vorhandene Präventionsangebote werden nun ausgebaut. Die Basi zeigt Ihnen, wo Sie die wichtigsten Neuheiten durch die Weiterentwicklung des Berufskrankheitenrechts finden.

Startschuss für Europäischen Wettbewerb „Gesunde Arbeitsplätze“

Gute praktische Lösungen zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen sind beim europäischen Wettbewerb im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Entlasten Dich!“ gesucht. Dies teilt der deutsche Focal Point der europäischen Arbeitsschutzagentur (EU-OSHA) bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit. Herausragende Beispiele aus Unternehmen oder Organisationen, die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems am Arbeitsplatz vorbeugen und bekämpfen, können bis zum 15. Oktober 2021 als Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden.

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