Die Pandemie gut managen – Herausforderungen für Arbeitsschützer und -mediziner

Arbeitsschützer, -mediziner und Betriebsärzte müssen jetzt eine ganze Reihe neuer Herausforderungen managen – sie sitzen als Ratgeber in Krisenstäben und sind gefragt, wenn es darum geht, Pandemiepläne zu aktualisieren oder Hygieneregeln für die Wiedereröffnung von Betrieben zu überprüfen. Wie wichtig dies ist, zeigt sich aktuell in deutschen Schlachtbetrieben.

2020-05-15T07:19:04+02:00

Neuer Basi-Geschäftsführer: Dr. Christian Felten

Dr. Christian Felten hat im April 2020 die Geschäftsführung der Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, übernommen. Bisher leitete er das Kompetenzfeld „Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren & Vision Zero“ der Berufsgenossenschaft (BG) Verkehr. Dort zeichnete er unter anderem verantwortlich für die Ermittlungen und Prävention im Rahmen von Berufskrankheitenverfahren sowie für die Referate „Arbeits- und Verkehrsmedizin“, Arbeitspsychologie und für die Umsetzung der Vision Zero Strategie in der BG Verkehr.

2020-04-07T13:02:39+02:00

Die A+A, die Basi und der Arbeitsschutz

Ob in der Autowerkstatt oder in der Industriehalle, am Schreibtisch in der Firma oder am Laptop beim Crowdworking: Gesund und sicher zu arbeiten, das streben Menschen überall und jederzeit an. Die Ziele des Arbeitsschutzes haben sich gewandelt und an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Wie sich die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) dabei mitentwickelt hat und ebenso der Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A), dazu äußert sich Basi-Geschäftsführer Bruno Zwingmann im Interview. Im April 2020 übernimmt sein Nachfolger, Dr. Christian Felten dieses Amt.

2020-02-27T10:43:30+01:00

Basi-Umfrage: Zusammenarbeit der Professionen erwünscht

Wenn es um Arbeitsschutz geht, wollen und müssen Akteure verschiedener Professionen immer häufiger zusammenarbeiten. Oft steht dafür allerdings zu wenig Zeit zur Verfügung. Diese qualitativen Ergebnisse hat die Umfrage „Professionen im Arbeitsschutz“ der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal ergeben. „Fast 90 Prozent der rund 150 Teilnehmer – also die große Mehrheit – erleben positive Synergieffekte durch Kooperationen.

2020-02-27T14:50:38+01:00

Besucher aus aller Welt strömten zum 36. A+A Kongress 2019

Mit rund 5.000 Gästen verzeichnete der 36. Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ein großes Besucherinteresse. „Wir freuen uns über den zunehmenden Austausch mit internationalen Besuchern, etwa aus Pakistan, Myanmar und Bangladesh, aber auch aus Osteuropa. Mit ihnen diskutierten wir über weltweit geltenden Arbeitsschutz“, sagt Bruno Zwingmann, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi). So waren die Veranstaltungen im CCD Congress Center Düsseldorf vom ersten Tag an gut besucht.

2020-01-16T15:31:48+01:00

Fachgemeinde mit großer Zukunft

Sonja König und Saskia Osing, die Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi), begrüßten die Fachgemeinde des Deutschen Arbeitsschutzes zum 36. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Das Publikum im gut gefüllten Saal verfolgte zum Auftakt die Gedanken von Trendforscher Franz Kühmayers dazu, wie Arbeit völlig neu gedacht werden muss. Er forderte die Arbeitsschutzexperten unter anderem dazu auf, Innovationsträger mit neuen, frischen Ideen in einer sich verändernden Welt zu sein. Experten äußerten sich in Interviews dazu, die als Videos online stehen.

2019-11-14T17:07:05+01:00

Netzwerktreffen ENETOSH: Junge Leute und die gesunde Arbeit

Die Aufgabe des Arbeitsschutzes – etwas zu vermitteln, was es zu vermeiden gilt, also präventive Maßnahmen – das ist die große Herausforderung, wenn junge Leute für dieses Thema interessiert werden sollen. So sieht es Dr. Ulrike Bollmann, Leiterin Internationale Kooperationen am Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und Sprecherin von ENETOSH (European Network Education and Training in Occupational Safety and Health) .

2019-11-21T23:39:54+01:00

Gute Arbeit weltweit: Konkrete Schritte zu besseren Bedingungen

Wenn Menschen sich für das Tierwohl und biologisch erzeugte Nahrungsmittel engagieren, muss es auch möglich sein, für gute Arbeitsbedingungen weltweit einzutreten: Das war ein Fazit der Veranstaltung „Gute Arbeit weltweit – Fairness in globalen Lieferketten“. Gemeinsam mit internationalen Delegationen aus Pakistan, Bangladesh und Myanmar wurden konkrete Schritte und gesetzliche Regelungen thematisiert.

2019-11-14T17:44:15+01:00