Gefährlicher Sitz-Marathon im Homeoffice

Den ganzen Tag im Homeoffice gesessen? Und dann schlüpft man schnell nach der Arbeit in die Laufschuhe, um dem schlechten Gewissen davonzulaufen. Nach dem Motto: Marathon-Sitzen minus Marathon-Laufen gleich gesund? Wäre es doch so einfach! Expertinnen und Experten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) weisen allerdings darauf hin: Nach einem langen Tag des Sitzens reicht selbst ein Marathonlauf als Kompensationsstrategie nicht aus.

2021-04-19T12:31:27+02:00

Rechte und Pflichten der „Heimarbeiter“

Für jeden Arbeitsplatz ist in rechtlicher Hinsicht eine Beurteilung der Arbeitsbedingungen (Gefährdungsbeurteilung) vorgesehen, bei der auch die psychischen Belastungen beurteilt werden. Dies gilt ebenfalls für das Homeoffice, auch wenn eine Beurteilung, zum Beispiel aufgrund der Pandemiebedingungen, schwieriger ist.

2021-04-19T12:27:46+02:00

Zuhause: Arbeiten und Leben ausbalancieren

Homeoffice kann anstrengend sein. Eine aktuelle AOK-Befragung besagt unter anderem, dass sich 73,4 Prozent der Menschen, die häufig im Homeoffice arbeiten, in den vergangenen zwölf Monaten erschöpft fühlten. Zum Vergleich: Bei den „Büroarbeitern“ waren es 66 Prozent. Wut und Verärgerung herrschen zuhause offenbar auch eher vor. Die Resultate der Befragung zeigen, wie wichtig es ist, Arbeiten und Leben zuhause auszubalancieren.

2021-04-19T12:37:04+02:00

Der A+A Kongress 2021 wird vorbereitet

Für den A+A-Kongress 2021 in Düsseldorf sind viele wertvolle Vorschläge für Beiträge rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sowie Prävention eingegangen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) bedankt sich und bereitet den Kongress vor. Das Portal zum Einreichen von Vorschlägen auf der Website wurde am 31. Januar 2021 geschlossen. Sollten Sie dieses Datum verpasst haben und weiterhin interessante Themen auf dem A+A Kongress präsentieren möchten, setzen Sie sich bitte direkt mit dem Basi Team über die Telefonnummer 02241/ 20231-6000 oder per Mail via info@basi.de in Verbindung.

2021-05-03T23:18:28+02:00

Lieferketten – ein Gesetz soll sie transparent und sicher machen

Die Corona-Pandemie ist offenbar ebenso ein Weckruf wie die großen Unglücke von 2012/2013 in Produktionsstätten: Die Zusammenhänge in globalen Lieferketten geraten wieder verstärkt in den Fokus des Interesses. Das gilt besonders für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten in den Herstellerländern von Waren. Die Forderung nach einem Lieferkettengesetz wird lauter, erste Eckpunkte liegen vor, aber Kritiker stellen den Sinn eines solchen Unterfangens infrage und wünschen sich Unterstützung bei der Weiterführung bestehender Regulierungen. Update Februar 2021: Die Bundesregierung hat sich auf ein Lieferkettengesetz geeinigt, die Kritik - unter anderem von Greenpeace - reißt jedoch nicht ab.

2021-04-19T12:36:04+02:00

Die Pandemie gut managen – Herausforderungen für Arbeitsschützer und -mediziner

Arbeitsschützer, -mediziner und Betriebsärzte müssen jetzt eine ganze Reihe neuer Herausforderungen managen – sie sitzen als Ratgeber in Krisenstäben und sind gefragt, wenn es darum geht, Pandemiepläne zu aktualisieren oder Hygieneregeln für die Wiedereröffnung von Betrieben zu überprüfen. Wie wichtig dies ist, zeigt sich aktuell in deutschen Schlachtbetrieben.

2021-01-11T18:45:42+01:00

Neuer Basi-Geschäftsführer: Dr. Christian Felten

Dr. Christian Felten hat im April 2020 die Geschäftsführung der Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, übernommen. Bisher leitete er das Kompetenzfeld „Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren & Vision Zero“ der Berufsgenossenschaft (BG) Verkehr. Dort zeichnete er unter anderem verantwortlich für die Ermittlungen und Prävention im Rahmen von Berufskrankheitenverfahren sowie für die Referate „Arbeits- und Verkehrsmedizin“, Arbeitspsychologie und für die Umsetzung der Vision Zero Strategie in der BG Verkehr.

2020-07-15T14:32:12+02:00
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