Aktuelle Themen2021-01-12T15:43:23+01:00

A+A 2021: Branche bekennt sich zur Weltleitmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Die Branche freut sich auf die A+A als Präsenzveranstaltung im Herbst 2021. Das bestätigen die bisher eingegangenen Austelleranmeldungen. Vom 26. bis 29. Oktober 2021 präsentieren auf dem Düsseldorfer Messegelände mehr als 1.000 Unternehmen vorrangig europäischen Besuchern ihre Produkte, Lösungen und Weltneuheiten. Die Ausstellerdatenbank, die einen detaillierten Überblick über alle beteiligten Unternehmen und ihre Produkte und Angebote geben wird, geht am 2. August 2021 online. 

37. Internationaler A+A Kongress 2021 – Präsent, hybrid und digital: Der Mensch zählt

Vom 26. – 29. Oktober 2021 startet der 37. Internationale A+A-Kongress gemeinsam mit der A+A Weltleitmesse für Sicherheit und Gesundheit und persönlichen Schutz in Düsseldorf. Die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, organisiert den Kongress, der face-to-face, hybrid und digital präsentiert wird. „In diesem Jahr erwartet die Besucher ein A+A Kongress in kompakterem Format als die Präsenzkongresse der vergangenen Jahre. Wir planen eine Reihe von digitalen Verlängerungen vieler Programmbestandteile, um die Reichweite des Kongresses dennoch wesentlich zu erhöhen“, so Dr. Christian Felten, Geschäftsführer der Basi.

Digitale Kommunikation: Flexible, aber ständig bereite Führungskräfte

Seit Beginn der Corona-Pandemie spielen digitale Kommunikationsmittel wie spezielle Plattformen oder Web-Konferenzen eine immer größere Rolle im Arbeitsleben. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat gemeinsam mit der Universität Bielefeld die digitale Kommunikation von Führungskräften analysiert. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst.

DGUV-Bilanz 2020: Erheblich weniger Arbeitsunfälle

DDie veränderten Arbeitsbedingungen während der Corona-Pandemie haben dafür gesorgt, dass es wesentlich weniger Unfälle bei der Arbeit gab. Das geht aus den Kennzahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen für das Jahr 2020 hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) veröffentlicht hat. Die Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten stieg hingegen.

Gefährdungsbeurteilung – mehr als eine gesetzliche Forderung

Die Gefährdungsbeurteilung gehört zu den wesentlichen Neuerungen des Arbeitsschutzgesetzes, das vor 25 Jahren in Kraft trat. Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist sie das zentrale Instrument, um auf Grundlage einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen wirksame und präventive Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten abzuleiten. Die BAuA präsentiert Forschungsergebnisse und Handlungshilfen, die Wege zu einer erfolgreichen Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung weisen.

Neu versichert im Homeoffice

Für Menschen, die mobil arbeiten, gilt jetzt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz. Das bringt das Betriebsrätemodernisierungsgesetz mit sich, das in Kraft getreten ist. Bislang galt laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bereits: Beschäftigte stehen bei mobiler Arbeit - zum Beispiel im Homeoffice - unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Broschüre zur Wiedereingliederung: Erfolgreich zurück in den Betrieb – nach psychischer Krise

Psychische Erkrankungen sorgen dafür, dass Betroffene 37 Tage pro Jahr ihren Job nicht ausüben können. Diese Zahlen gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und weist darauf hin, dass diese Menschen nicht nur medizinisch-therapeutisch versorgt und privat unterstützt werden müssen. Ebenso wichtig sei die Unterstützung durch das soziale und betriebliche Umfeld. Hier setzt die baua: Praxis „Die Rückkehr gemeinsam gestalten – Wiedereingliederung nach psychischen Krisen“ an.

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