EU-OSHA: Arbeit auf digitalen Plattformen im Gesundheits- und Sozialwesen – Auswirkungen auf Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Das Gesundheits- und Sozialwesen ist traditionell ein Vorreiter in Sachen Datafizierung und Digitalisierung. Der anhaltende technologische und gesellschaftliche Wandel wirkt sich nicht nur auf die Arbeitnehmer in der Branche aus, sondern auch auf die Erschwinglichkeit und Qualität der Gesundheits- und Pflegeversorgung. Ein Beitrag auf den Seiten der EU-OSHA (Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz) liefert Daten zu den Risiken und Chancen der Arbeit auf digitalen Plattformen.

2024-04-10T15:23:07+02:00

Gewalt am Arbeitsplatz: Tipps für die Deeskalation

Beschäftigte im Gesundheitssektor sind besonders häufig von Gewalt am Arbeitsplatz betroffen: 6,9 Prozent der Arbeitsunfälle im Gesundheits- und Sozialwesen gehen laut DGUV-Unfallstatistik für das Jahr 2021 auf Gewalt zurück – so viele wie in keiner anderen Branche. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Kliniken sind deshalb gefordert, mit einem umfassenden Konzept gegen Gewalt ihr Personal zu schützen.

2024-04-10T15:15:10+02:00

Post-COVID: Reha kann Beschwerden lindern und Teilhabe sichern

Eine interdisziplinär ausgerichtete Rehabilitation erhöht die Chancen von Post-COVID-Patientinnen und -Patienten auf Besserung ihrer Beschwerden. Zu diesem Schluss kommen die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in einem gemeinsamen Eckpunktepapier für die medizinische Rehabilitation bei Post-COVID-Syndrom. Mit Hilfe des Eckpunktepapiers wollen DRV und DGUV die Versorgung derjenigen Erkrankten verbessern, bei denen mehrere Organsysteme betroffen sind und bei denen isoliert auf ein Fachgebiet ausgerichtete Reha-Konzepte nicht ausreichen.

2023-08-15T19:12:06+02:00

EMKG – was bringt das Maßnahmenkonzept den Anwendern?

Auch Reinigungs- und Waschmittel sowie Waschchemikalien zählen zu den Gefahrstoffen, für die eine Gefährdungsbeurteilung erstellt werden muss. Das weiß Dieter Zipfel, der als ausgebildete Fachkraft für Arbeitssicherheit bei Bardusch, einem Textilservice-Unternehmen mit deutschlandweiten Niederlassungen, arbeitet. Er verwendet das „Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe“ (EMKG) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) für Gefährdungsbeurteilungen.

2023-06-13T17:46:57+02:00

Gratis-App hilft, Alkoholkonsum zu kontrollieren

Wie viel Alkohol trinke ich täglich? Ist mein Alkoholkonsum noch im „grünen Bereich“ und wann schenke ich mir ein Glas Bier oder Wein ein? Wie schaffe ich es, weniger Alkohol zu trinken? Antworten auf diese Fragen können mithilfe der kosten- und werbefreien Trinktagebuch-App des Basi-Mitglieds Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) gefunden werden.

2023-04-19T14:33:05+02:00

Neue Führungskräfte: Was sie über Arbeitsschutz wissen sollten

Eine neue Führungsposition bringt viele Aufgaben und eine Menge Verantwortung mit sich. Zu den Herausforderungen gehört es auch, sich um den betrieblichen Arbeitsschutz zu kümmern. Denn vielfach sehen Unternehmen ihre Führungskräfte in der Pflicht, die im Arbeitsschutzgesetz benannten Vorschriften für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz umzusetzen. Dazu gibt es jetzt Tipps und Hinweise im Magazin "top eins", das gratis heruntergeladen werden kann.

2022-12-13T10:23:11+01:00

Wenn die Schutzausrüstung mitdenkt

Was eine Schutzausrüstung quasi intelligent macht, darum geht es in einem Interview in der Fachzeitschrift Personal Protection & Fashion (PPF) mit Dr. Michael Thierbach, Referent in der Geschäftsstelle der Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN). Dr. Thierbach erläutert, warum der große Durchbruch noch auf sich warten lässt und weshalb das Thema „Normung“ hier nicht ganz einfach ist.

2022-09-09T16:42:04+02:00
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