Gesunde Arbeitsplätze – Entlasten Dich: Die Basi ist Medienpartner der EU-OSHA

Muskel-Skeletterkrankungen (MSE) sind nach wie vor das größte arbeitsbedingte Gesundheitsproblem. Dazu hat die EU-OSHA eine Kampagne im Zeitraum 2020-2022 mit folgendem Motto ins Leben gerufen: „Gesunde Arbeitsplätze – Entlasten Dich“. Die Basi, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, ist der einzige deutsche Medienpartner der Kampagne. Rund 60 Prozent aller Arbeitnehmer mit arbeitsbedingten gesundheitlichen Problemen geben an, dass sie am meisten unter ihrer Muskel- und Skeletterkrankung leiden. Dies macht deutlich, dass zur Verhütung dieser Erkrankung und zur Sensibilisierung hierfür immer noch viel zu tun bleibt.

2021-02-25T15:20:20+01:00

Betriebsärztinnen und Betriebsärzte stehen für COVID-19-Impfungen zur Verfügung

Die beiden arbeitsmedizinischen Verbände unter den Basi-Mitgliedern stehen bereit, um bei der Durchimpfung Beschäftigter zu unterstützen. Dieses Angebot haben die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) sowie der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) angesichts der sich verändernden Impfstoffsituation den politisch verantwortlichen Akteuren in Bundestag, Bundesregierung sowie in den Regierungen gemacht.

2021-02-25T15:51:52+01:00

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2021: Bis 1. März Vorschläge einreichen

Noch bis 1. März 2021 werden leuchtende Beispiele aus der Praxis für mehr Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit gesucht: Der Deutsche Arbeitsschutzpreis hat seine Einreichungsfrist verlängert. Mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis werden in Deutschland ansässige Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich kreativ, wirksam und nachhaltig für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit engagieren.

2021-02-24T19:47:41+01:00

Der A+A Kongress 2021 wird vorbereitet

Für den A+A-Kongress 2021 in Düsseldorf sind viele wertvolle Vorschläge für Beiträge rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sowie Prävention eingegangen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) bedankt sich und bereitet den Kongress vor. Das Portal zum Einreichen von Vorschlägen auf der Website wurde am 31. Januar 2021 geschlossen. Sollten Sie dieses Datum verpasst haben und weiterhin interessante Themen auf dem A+A Kongress präsentieren möchten, setzen Sie sich bitte direkt mit dem Basi Team über die Telefonnummer 02241/ 20231-6000 oder per Mail via info@basi.de in Verbindung.

2021-02-12T17:25:49+01:00

Die Arbeitswelt und Corona – wie wir die Folgen bewältigen können

Die Pandemie wirkt sich für jeden unterschiedlich aus, je nachdem, wo und wie er beschäftigt ist. Professor Nico Dragano von der Düsseldorfer Uniklinik untersucht mit seinem Team die Auswirkungen von Corona und erläutert im Basi-Interview, wie sie bewältigt werden können und was das für den 37. Internationalen A+A Kongress 2021 bedeutet. Professor Dragano lehrt medizinische Soziologie und zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen psychosoziale Risikofaktoren am Arbeitsplatz.

2021-01-11T17:42:33+01:00

Neue Methoden zur Beurteilung von Muskel-Skelett-Belastungen

Krankheiten und Beschwerden des Muskel-Skelett-Systems verursachen gut ein Fünftel aller Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland. Sie gehören auch zu den häufigsten anerkannten Berufskrankheiten. Eine effektive Prävention solcher Gesundheitsprobleme setzt voraus, dass sich die dahinterstehenden körperlichen Belastungen möglichst genau erfassen und beurteilen lassen. Dabei hilft ein Methodeninventar, das ein Forschungsverbund um das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) erarbeitet hat.

2021-01-11T17:39:28+01:00

Berufskrankheitenrecht: Das ist neu ab 2021

Im Recht der Berufskrankheiten gibt es eine Reihe von Änderungen im Jahr 2021, darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Dazu zählt etwa der Wegfall des Unterlassungszwangs. Genauer gesagt: Bislang können einige Berufskrankheiten – darunter insbesondere Hauterkrankungen – nur anerkannt werden, wenn die Betroffenen die Tätigkeit aufgeben, die zu der Erkrankung geführt hat. Diese Voraussetzung zur Anerkennung der Krankheitsbilder als Berufskrankheiten fällt nun weg. Vorhandene Präventionsangebote werden nun ausgebaut. Die Basi zeigt Ihnen, wo Sie die wichtigsten Neuheiten durch die Weiterentwicklung des Berufskrankheitenrechts finden.

2021-01-11T17:56:26+01:00

Startschuss für Europäischen Wettbewerb „Gesunde Arbeitsplätze“

Gute praktische Lösungen zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen sind beim europäischen Wettbewerb im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Entlasten Dich!“ gesucht. Dies teilt der deutsche Focal Point der europäischen Arbeitsschutzagentur (EU-OSHA) bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit. Herausragende Beispiele aus Unternehmen oder Organisationen, die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems am Arbeitsplatz vorbeugen und bekämpfen, können bis zum 15. Oktober 2021 als Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden.

2021-01-11T17:45:23+01:00

Biostoffverordnung: Basiskommentar zu Tätigkeiten

IMit der Biostoffverordnung und den technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz von Beschäftigten bei gezielten und nicht gezielten Tätigkeiten mit Biostoffen geregelt. Dazu ist jetzt ein Basiskommentar von Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) erschienen.

2021-01-11T18:10:06+01:00
Nach oben