A+A 2021 Messevorschau: Highlights auf einen Blick

Wie wollen wir eine Welt von morgen gestalten, wie wollen wir in dieser Welt leben, arbeiten und wirtschaften und dabei gleichzeitig ökologisch und verantwortungsbewusst mit unseren Mitmenschen und den verfügbaren Ressourcen umgehen? Einen umfassenden Einblick, sowie Lösungen und Produkte für die Zukunft der Arbeit gibt die diesjährige A+A. Mit mehr als 1.000 Ausstellern (in den Hallen 1 bis 10) öffnet die internationale Leitmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ihre Tore vom 26. bis 29. Oktober auf dem Düsseldorfer Messegelände.

2021-10-07T13:55:57+02:00

Der Mensch zählt: A+A 2021 schafft wieder den persönlichen Kontakt zum Kunden

Bald öffnet die A+A ihre Tore in Düsseldorf. Vom 26. bis 29. Oktober 2021 präsentieren mehr als 1.000 Unternehmen auf der A+A vorrangig europäischen Besuchern ihre Produkte, Lösungen und Weltneuheiten. Zur Vorbereitung auf die wichtigste Veranstaltung zum Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit dient die Ausstellerdatenbank auf der A+A Homepage. Sie ist live und bietet einen detaillierten Überblick über alle beteiligten Unternehmen und ihre Produkte und Angebote.

2021-08-26T13:20:42+02:00

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2021: Die Nominierten stehen fest

Die Nominierten für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2021 stehen nach einem wegen der Pandemie besonders herausfordernden Jahr  fest. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit nützt jeder und jedem Beschäftigten, aber es hilft Unternehmen auch im Wettbewerb. Um besonders wirksame und gut übertragbare Lösungen bekannter zu machen, vergeben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) alle zwei Jahre den Deutschen Arbeitsschutzpreis. Am 26. Oktober 2021 werden die Gewinnerinnen und Gewinner den pro Kategorie mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Arbeitsschutzpreis 2021 während des 37. Internationalen A+A Kongresses entgegen nehmen.

2021-09-02T12:27:17+02:00

So kann die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter flexibel gestaltet werden

Neue technische Entwicklungen im Bereich kollaborativer Robotik erlauben eine flexible Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in Teamstrukturen. Doch wie sollen Arbeitsaufgaben auf Mensch und Maschine verteilt werden? Diese sogenannten Aufgabenallokationsprozesse betrachtet ein Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aus der Perspektive menschengerechter Arbeit.

2021-08-24T14:39:42+02:00

BAuA-Faktenblatt zeigt: So wichtig ist es, dass Vorgesetzte unterstützen und loben

Nur etwa sechs von zehn abhängig Beschäftigten in Deutschland erhalten häufig Unterstützung von ihrer Führungskraft. Über häufige Anerkennung und Lob durch Vorgesetzte berichtet jeder dritte abhängig Beschäftigte in der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018. Doch klare Kommunikation, unterstützende Verhaltensweisen und Respekt können positive Effekte auf die Gesundheit der Beschäftigten haben. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat dazu eine Auswertung der Erwerbstätigenbefragung veröffentlicht.

2021-08-24T15:00:09+02:00

Wie Schutzkleidung dabei hilft, Brände sicher zu löschen

Wenn sie einen Brand löschen, können Feuerwehrleute krebserregenden Stoffen wie Ruß und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) ausgesetzt sein. Durch den richtigen Einsatz der persönlichen Schutzausrüstung ist es aber möglich, sich ausreichend zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Biomonitoring von Feuerwehreinsatzkräften bei Realbränden“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

2021-08-24T14:46:26+02:00

„Sicherheit im Straßenverkehr“ – jetzt für den DVR-Förderpreis bewerben

Studierende und Alumni können sich mit ihren Abschlussarbeiten für den Förderpreis des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) 2022 bewerben. Der Preis geht an herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit dem Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ auseinandersetzen. Ausgelobt wird der Förderpreis gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften. Die Teilnahmefrist endet am 21. Dezember 2021.

2021-08-24T15:30:26+02:00
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