Über Fehler sprechen und daraus lernen

Wohl kaum jemand macht gern Fehler bei der Arbeit und spricht auch noch darüber. Doch nur wenn dies geschieht, kann ein Team, eine Abteilung oder gar die gesamte Organisation aus ihnen lernen. Eine positive Fehlerkultur setzt eine Arbeitsatmosphäre voraus, die angstfreies Sprechen über Fehler zulässt. "Top eins“, das Magazin der gesetzlichen Unfallversicherung für Führungskräfte im Öffentlichen Dienst, liefert Anregungen, wie Führungskräfte daran entscheidend mitwirken.

2021-12-21T19:06:22+01:00

Job Crafting: Arbeit aktiv mitgestalten

Belegschaften mit vielen Altersgruppen und Nationalitäten sowie der Wandel der Arbeit, etwa durch Digitalisierung, machen in Unternehmen immer mehr den Alltag aus. Dadurch verändert sich die klassische Arbeitsgestaltung mit ihren Hierarchien, macht individuellen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Stärken Platz. Hinter dem Ausdruck „Job Crafting“ verbirgt sich die Möglichkeit, gesunde Arbeit in sich wandelnden Arbeitsbedingungen zu schaffen. Der iga.Wegweiser (iga = Initiative Gesundheit und Arbeit) zum Thema Job Crafting schlägt einen Bogen vom wissenschaftlichen Diskurs hin zur Förderung des Ansatzes in Unternehmen.

2021-12-21T18:58:45+01:00

Gemeinsame Weihnachtsfeier ohne Ansteckungsgefahr

Mit guten Ideen kann die betriebliche Weihnachtsfeier auch unter Corona-Bedingungen gelingen. Die gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps für ein Treffen zum Jahresabschluss ohne Ansteckungsrisiko, bei dem Zusammenhalt und die Motivation gefördert werden. Gregor Doepke, Kommunikationsleiter der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), weist auf die Gefahr von größeren Versammlungen in geschlossenen Räumen hin: „ Selbst unter Einhaltung der AHA + L Regeln bleibt ein Infektionsrisiko. Zum Glück gibt es aber virtuelle Alternativen, mit denen sich ein Gemeinschaftsgefühl schaffen und Wertschätzung ausdrücken lässt."

2021-11-20T12:10:02+01:00

So kann die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter flexibel gestaltet werden

Neue technische Entwicklungen im Bereich kollaborativer Robotik erlauben eine flexible Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in Teamstrukturen. Doch wie sollen Arbeitsaufgaben auf Mensch und Maschine verteilt werden? Diese sogenannten Aufgabenallokationsprozesse betrachtet ein Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aus der Perspektive menschengerechter Arbeit.

2021-08-24T14:39:42+02:00

„Sicherheit im Straßenverkehr“ – jetzt für den DVR-Förderpreis bewerben

Studierende und Alumni können sich mit ihren Abschlussarbeiten für den Förderpreis des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) 2022 bewerben. Der Preis geht an herausragende Abschlussarbeiten, die sich mit dem Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ auseinandersetzen. Ausgelobt wird der Förderpreis gemeinsam mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften. Die Teilnahmefrist endet am 21. Dezember 2021.

2021-08-24T15:30:26+02:00

Digitale Kommunikation: Flexible, aber ständig bereite Führungskräfte

Seit Beginn der Corona-Pandemie spielen digitale Kommunikationsmittel wie spezielle Plattformen oder Web-Konferenzen eine immer größere Rolle im Arbeitsleben. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat gemeinsam mit der Universität Bielefeld die digitale Kommunikation von Führungskräften analysiert. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst.

2021-07-21T08:08:41+02:00

Zu wenig Bewegung, schlechter Schlaf: So schwierig ist das Studieren während der Pandemie

Überforderte Erstsemester, gestresste Doktorandinnen und Doktoranden: Die Pandemie hat bei den Studierenden in Deutschland gesundheitliche Spuren hinterlassen. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Prof. Dr. Manfred Betz, für die er mit seiner Co-Referentin Johanna Vogt (Leiterin des Studentischen Gesundheitsmanagement) mehr als 3000 Studierende der Technischen Hochschule (TH) Mittelhessen in Gießen und Friedberg befragt hat. Sein Fazit: Die Umstellung auf digitale Wissensvermittlung hat zwar Vorteile für die Zukunft gebracht, doch nicht alle Aspekte können über den Bildschirm transportiert werden. Auch andere Hochschulen wie die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität haben die Probleme der Studierenden erkannt und bieten Unterstützung an. Zugleich hoffen alle Lehrenden und Lernenden, dass spätestens ab dem Herbst 2021 wieder Vorlesungen mit Zuhörern vor Ort in den Hochschulen möglich sein werden.

2021-06-07T10:02:15+02:00
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