Mit neuer DGUV-Vorschrift möglichen Überfällen vorbeugen

Ob Sparkasse oder Spielhalle, Supermarkt oder Stadtbad - für alle könnte künftig die neue Muster-Unfallverhütungsvorschrift „Überfallprävention“ der gesetzlichen Unfallversicherung gelten. Die Vorschrift 25 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) ersetzt die bisherigen Vorschriften 25 und 26 „Kassen“ sowie die Vorschrift 20 „Spielhallen, Spielcasinos und Automatensäle von Spielbanken“. Zum ersten Mal werden auch Verkaufsstellen – vom Kiosk bis zum Großhandelsmarkt – sowie Kassen und Zahlstellen der Kommunen, Länder und des Bundes einbezogen.

2021-06-07T09:58:48+02:00

Branchenregel hilft beim sicheren Umgang mit Fahrmischer und Betonpumpen

Zeitdruck und Stress sind vorprogrammiert, wenn auf Baustellen mit frischem Beton gearbeitet wird. Oft ändern sich auch die Bedingungen, Gewerke und Ansprechpartner vor Ort. Wie alle beim Betonieren beteiligten Personen sicher arbeiten und dabei gesund bleiben, das kann in der Branchenregel "Betonindustrie Teil 3: Betrieb von Betonpumpen und Fahrmischern" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) nachgelesen werden.

2021-06-07T09:58:22+02:00

Rechte und Pflichten der „Heimarbeiter“

Für jeden Arbeitsplatz ist in rechtlicher Hinsicht eine Beurteilung der Arbeitsbedingungen (Gefährdungsbeurteilung) vorgesehen, bei der auch die psychischen Belastungen beurteilt werden. Dies gilt ebenfalls für das Homeoffice, auch wenn eine Beurteilung, zum Beispiel aufgrund der Pandemiebedingungen, schwieriger ist.

2021-04-19T12:27:46+02:00

Branchenregel: Beschichtungsstoffe sicher und gesund herstellen

Für die Herstellung von Beschichtungsstoffen wie Lacke für Fahrzeuge, Farben für Bauten oder Druckfarben für Publikationen werden zahlreiche Stoffe eingesetzt. Die Branchenregel „Herstellung von Beschichtungsstoffen" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) betrachtet Gefährdungen anhand der typischen Tätigkeiten und Arbeitsplätze in der Produktion von Beschichtungsstoffen und erläutert zugleich, mit welchen Schutzmaßnahmen diesen Gefährdungen effektiv begegnet werden kann.

2021-04-16T16:57:05+02:00

Berufskrankheitenrecht: Das ist neu ab 2021

Im Recht der Berufskrankheiten gibt es eine Reihe von Änderungen im Jahr 2021, darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Dazu zählt etwa der Wegfall des Unterlassungszwangs. Genauer gesagt: Bislang können einige Berufskrankheiten – darunter insbesondere Hauterkrankungen – nur anerkannt werden, wenn die Betroffenen die Tätigkeit aufgeben, die zu der Erkrankung geführt hat. Diese Voraussetzung zur Anerkennung der Krankheitsbilder als Berufskrankheiten fällt nun weg. Vorhandene Präventionsangebote werden nun ausgebaut. Die Basi zeigt Ihnen, wo Sie die wichtigsten Neuheiten durch die Weiterentwicklung des Berufskrankheitenrechts finden.

2021-01-11T17:56:26+01:00

Biostoffverordnung: Basiskommentar zu Tätigkeiten

IMit der Biostoffverordnung und den technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz von Beschäftigten bei gezielten und nicht gezielten Tätigkeiten mit Biostoffen geregelt. Dazu ist jetzt ein Basiskommentar von Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) erschienen.

2021-01-11T18:10:06+01:00

Baustellen sicher planen – rechtliche Grundlagen beachten

Bei der Einrichtung einer Baustelle werden Entscheidungen über die Qualität der Arbeit und der Arbeitsbedingungen getroffen. Sie bilden die Grundlage für wirtschaftliche und sichere Bauprozesse – auch in rechtlicher Hinsicht. Für kleine und mittlere Bauunternehmen sowie für Handwerksbetriebe hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine Handlungshilfe veröffentlicht.

2020-10-21T18:08:04+02:00

Recht auf Homeoffice – was das Bundesarbeitsministerium plant

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Gesetzesinitiative für eine gesetzliche Regelung zur mobilen Arbeit gestartet. Der Gesetzentwurf des BMAS liegt dem Bundeskanzleramt vor. Es folgen weitere Schritte und mögliche Überarbeitungen, bis der Bundestag und der Bundesrat darüber entscheiden, ob der Gesetz-Entwurf zum Gesetz wird.

2020-10-20T20:13:35+02:00
Nach oben