Tag gegen den Lärm 2019: Wenn Gespräche im Büro unerwünschter Schall werden

Gespräche unter Kollegen und Telefongeklingel: die vielen Geräusche in modernen Großraumbüros senken das Wohlbefinden und bremsen die Produktivität. Das steht für die Verantwortlichen des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) fest. Zum Tag gegen den Lärm am 24. April 2019 machen die Experten darauf aufmerksam: schicke Working Spaces ohne feste Schreibtische und Trennwände sind oft nicht gut raumakustisch geplant. Dadurch hallen Geräusche lange nach oder verbreiten sich durch den gesamten Raum.

2019-04-18T11:29:57+02:00

Jugend-Preis: DASA-Förderer suchen „Zukunftsmacher“

Die Freunde und Förderer der DASA suchen die „Zukunftsmacher“ von morgen! Jugendliche, die zeigen, was in ihnen steckt und die mutig genug sind, ihre kreativen und innovativen Ideen zu mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz „nicht nur zu haben“, sondern auch in Form von Projekten auszuarbeiten und erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Der Jugend-Preis der DASA wird am 19. September 2019 in Dortmund verliehen.

2019-04-16T10:05:03+02:00

Save the Date – für sicheres und gesundes Arbeiten

Neueste Forschungsergebnisse zum sicheren und gesunden Arbeiten verbinden sich beim 36. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2019 vom 5.-8. November 2019 mit den Praxiserfahrungen der Akteurinnen und Akteure aus Betrieben und Verwaltungen. Der A+A Kongress ist die zentrale Gemeinschaftsveranstaltung des Arbeitsschutzes in Deutschland – parallel zur A+A Fachmesse, dem Weltmarktplatz für Produkte und Dienstleistungen für den persönlichen Schutz, die betriebliche Sicherheit und die Gesundheit am Arbeitsplatz. Jetzt gibt es eine Übersicht über die Schwerpunkte an den vier Veranstaltungstagen.

2019-04-15T20:30:59+02:00

Weltgesundheitstag 2019: Strategien für kleine Betriebe – gegen den Stress im Job

Am 7. April 2019, dem Weltgesundheitstag, macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf aufmerksam, dass die Gesundheitsversorgung häufig alles andere als ideal ist. Blickt man die Arbeitswelt, dann gilt das auch in Deutschland – vor allem im Hinblick auf den Stress, dem sich die Menschen ausgesetzt sehen. Kleinstunternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern und Kleinunternehmen mit höchstens 49 Beschäftigten sind in dieser Hinsicht nochmals etwas Besonderes. Darauf weist Professor Nico Dragano, Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, im Gespräch mit der Basi hin. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt PragmatiKK untersucht er mit seinem Team, ob eine kostengünstige und dennoch nach wissenschaftlichen Standards entwickelte Lösung zur Stressprävention in diesen Unternehmen funktionieren kann.

2019-04-11T16:16:36+02:00