Digitale Kommunikation: Flexible, aber ständig bereite Führungskräfte

Seit Beginn der Corona-Pandemie spielen digitale Kommunikationsmittel wie spezielle Plattformen oder Web-Konferenzen eine immer größere Rolle im Arbeitsleben. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat gemeinsam mit der Universität Bielefeld die digitale Kommunikation von Führungskräften analysiert. Die Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst.

2021-07-21T08:08:41+02:00

DGUV-Bilanz 2020: Erheblich weniger Arbeitsunfälle

DDie veränderten Arbeitsbedingungen während der Corona-Pandemie haben dafür gesorgt, dass es wesentlich weniger Unfälle bei der Arbeit gab. Das geht aus den Kennzahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen für das Jahr 2020 hervor, die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) veröffentlicht hat. Die Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten stieg hingegen.

2021-07-21T08:01:58+02:00

Gefährdungsbeurteilung – mehr als eine gesetzliche Forderung

Die Gefährdungsbeurteilung gehört zu den wesentlichen Neuerungen des Arbeitsschutzgesetzes, das vor 25 Jahren in Kraft trat. Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist sie das zentrale Instrument, um auf Grundlage einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen wirksame und präventive Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten abzuleiten. Die BAuA präsentiert Forschungsergebnisse und Handlungshilfen, die Wege zu einer erfolgreichen Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung weisen.

2021-09-01T13:31:42+02:00

Neu versichert im Homeoffice

Für Menschen, die mobil arbeiten, gilt jetzt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz. Das bringt das Betriebsrätemodernisierungsgesetz mit sich, das in Kraft getreten ist. Bislang galt laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bereits: Beschäftigte stehen bei mobiler Arbeit - zum Beispiel im Homeoffice - unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

2021-07-20T13:19:49+02:00

Broschüre zur Wiedereingliederung: Erfolgreich zurück in den Betrieb – nach psychischer Krise

Psychische Erkrankungen sorgen dafür, dass Betroffene 37 Tage pro Jahr ihren Job nicht ausüben können. Diese Zahlen gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und weist darauf hin, dass diese Menschen nicht nur medizinisch-therapeutisch versorgt und privat unterstützt werden müssen. Ebenso wichtig sei die Unterstützung durch das soziale und betriebliche Umfeld. Hier setzt die baua: Praxis „Die Rückkehr gemeinsam gestalten – Wiedereingliederung nach psychischen Krisen“ an.

2021-07-20T13:01:26+02:00

„Basisarbeiter müssen Karriere machen können“

Sie bringen die Pizza, räumen Regale ein oder reinigen das Büro: Menschen, die in Basisarbeit beschäftigt sind, spielen in der Pandemie eine besondere Rolle und bleiben doch vielfach Außenseiter. In einer Dialogreihe des Bundesarbeitsministerium (BMAS) diskutieren Expertinnen und Experten darüber, wie die Arbeitsbedingungen an der Basis deutlich verbessert werden können.

2021-07-13T10:36:33+02:00

Zu wenig Bewegung, schlechter Schlaf: So schwierig ist das Studieren während der Pandemie

Überforderte Erstsemester, gestresste Doktorandinnen und Doktoranden: Die Pandemie hat bei den Studierenden in Deutschland gesundheitliche Spuren hinterlassen. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Prof. Dr. Manfred Betz, für die er mit seiner Co-Referentin Johanna Vogt (Leiterin des Studentischen Gesundheitsmanagement) mehr als 3000 Studierende der Technischen Hochschule (TH) Mittelhessen in Gießen und Friedberg befragt hat. Sein Fazit: Die Umstellung auf digitale Wissensvermittlung hat zwar Vorteile für die Zukunft gebracht, doch nicht alle Aspekte können über den Bildschirm transportiert werden. Auch andere Hochschulen wie die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität haben die Probleme der Studierenden erkannt und bieten Unterstützung an. Zugleich hoffen alle Lehrenden und Lernenden, dass spätestens ab dem Herbst 2021 wieder Vorlesungen mit Zuhörern vor Ort in den Hochschulen möglich sein werden.

2021-06-07T10:02:15+02:00
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