Über Natascha Plankermann

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Neue Methoden zur Beurteilung von Muskel-Skelett-Belastungen

Krankheiten und Beschwerden des Muskel-Skelett-Systems verursachen gut ein Fünftel aller Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland. Sie gehören auch zu den häufigsten anerkannten Berufskrankheiten. Eine effektive Prävention solcher Gesundheitsprobleme setzt voraus, dass sich die dahinterstehenden körperlichen Belastungen möglichst genau erfassen und beurteilen lassen. Dabei hilft ein Methodeninventar, das ein Forschungsverbund um das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) erarbeitet hat.

2021-01-11T17:39:28+01:00

Berufskrankheitenrecht: Das ist neu ab 2021

Im Recht der Berufskrankheiten gibt es eine Reihe von Änderungen im Jahr 2021, darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Dazu zählt etwa der Wegfall des Unterlassungszwangs. Genauer gesagt: Bislang können einige Berufskrankheiten – darunter insbesondere Hauterkrankungen – nur anerkannt werden, wenn die Betroffenen die Tätigkeit aufgeben, die zu der Erkrankung geführt hat. Diese Voraussetzung zur Anerkennung der Krankheitsbilder als Berufskrankheiten fällt nun weg. Vorhandene Präventionsangebote werden nun ausgebaut. Die Basi zeigt Ihnen, wo Sie die wichtigsten Neuheiten durch die Weiterentwicklung des Berufskrankheitenrechts finden.

2021-01-11T17:56:26+01:00

Startschuss für Europäischen Wettbewerb „Gesunde Arbeitsplätze“

Gute praktische Lösungen zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen sind beim europäischen Wettbewerb im Rahmen der Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze – Entlasten Dich!“ gesucht. Dies teilt der deutsche Focal Point der europäischen Arbeitsschutzagentur (EU-OSHA) bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit. Herausragende Beispiele aus Unternehmen oder Organisationen, die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems am Arbeitsplatz vorbeugen und bekämpfen, können bis zum 15. Oktober 2021 als Wettbewerbsbeiträge eingereicht werden.

2021-01-11T17:45:23+01:00

Biostoffverordnung: Basiskommentar zu Tätigkeiten

IMit der Biostoffverordnung und den technischen Regeln für biologische Arbeitsstoffe werden die Sicherheit und der Gesundheitsschutz von Beschäftigten bei gezielten und nicht gezielten Tätigkeiten mit Biostoffen geregelt. Dazu ist jetzt ein Basiskommentar von Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) erschienen.

2021-01-11T18:10:06+01:00

GENESIS-UV: Aktuelle Angaben zur Gefährdung durch UV-Strahlung im Job

Menschen, die sich in ihrem Beruf viel im Freien aufhalten, sind während ihrer Tätigkeiten oft intensiver UV-Strahlung ausgesetzt und daher besonders gefährdet, Langzeitfolgen wie Hautkrebs zu erleiden. Der Zusammenhang zwischen starker beruflicher Exposition und dem Auftreten einiger Hautkrebsformen wurde wissenschaftlich bewiesen. Das GENESIS-UV-Projekt des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat Messungen der Exposition gegenüber UV-Strahlung für heutige Berufsbilder durchgeführt und stellt Ergebnisse vor.

2021-01-11T18:29:33+01:00

Präventionsbericht 2020: Kranken- und Pflegekassen engagieren sich mehr in Lebenswelten

Rund 631 Millionen Euro und damit deutlich mehr Mittel als gesetzlich vorgesehen haben die Krankenkassen 2019 für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und zur Prävention in Lebenswelten, in Betrieben und für einzelne Versicherte ausgegeben. Dies geht aus dem aktuellen Präventionsbericht des GKV-Spitzenverbandes und des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hervor.

2021-01-12T15:36:01+01:00

Teilhabeverfahrensbericht: Blick ins Reha-Geschehen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) hat den zweiten Teilhabeverfahrensbericht veröffentlicht. Er gibt erstmalig umfassende Einblicke in das Verwaltungsgeschehen der Rehabilitationsträger. Daten von 991 Trägern zu insgesamt 3,2 Mio. Anträgen des Berichtsjahres 2019 wurden ausgewertet.

2021-01-11T18:43:13+01:00
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