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Call for Participation
zum 40. Internationalen A+A Kongress 2027:

Prävention sichert Stabilität – Arbeitsschutz als Schlüssel zur Krisenresilienz von Unternehmen in bewegten Zeiten

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Der 40. Internationale Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2027 lebt von der Vielfalt der Perspektiven und den Erfahrungen seiner Teilnehmenden. Gleichzeitig verbindet alle Beiträge ein gemeinsames Ziel: Die Frage, wie Prävention dazu beitragen kann, Unternehmen, Organisationen und Beschäftigte widerstands- und handlungsfähig sowie zukunftssicher zu machen.

Um diesen Schwerpunkt im Kongressprogramm sichtbar zu machen, orientiert sich der Call for Participation an sechs Themenclustern. Sie greifen die zentralen Herausforderungen unserer Zeit auf – von der organisationalen und menschlichen Resilienz über digitale und technische Sicherheit bis hin zu den Veränderungen der Arbeitswelt, Kooperationen und den notwendigen rechtlichen sowie kulturellen Rahmenbedingungen.

Bitte wählen Sie für Ihre Einreichung den Themencluster aus, zu dem Ihr Beitrag den engsten Bezug hat. Ob Praxisbericht, Forschungsergebnis, Projektvorstellung, Workshop oder innovatives Dialogformat: Entscheidend ist, dass Ihr Vorschlag einen erkennbaren Beitrag zum Leitmotiv des Kongresses leistet und neue Impulse für eine resiliente Arbeitswelt setzt.

 

In Kürze finden Sie hier den Button zu unserem Einreichungs-Portal.

Themencluster - der Rahmen für Ihre Einreichung:

Die folgenden Themencluster bilden den inhaltlichen Kompass für das Kongressprogramm 2027.

Leitfrage: Wie bleiben Organisationen, Betriebe, Bildungseinrichtungen auch in Krisen arbeits-, entscheidungs- und leistungsfähig?

  • Sicherheits- und Gesundheitskultur
  • Resiliente Arbeitsorganisation und Prozessgestaltung
  • Risiko- und Krisenmanagement
  • Führung / in Krisen
  • Kommunikation und Krisenkommunikation
  • Ressourcensicherung (finanziell / personell)
  • Change- und Krisenmanagement
  • Erste Hilfe, Notfallversorgung und Evakuierung

Leitfrage: Wie schützen wir Leben, Gesundheit sowie Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit unter außergewöhnlichen Belastungslagen?

  • Psychische Belastung, Sicherheit und Gesundheit
  • Physische Gesundheit in der Arbeitswelt
  • Stress, Stressbewältigung, Resilienz
  • Erschöpfung, Traumatisierung
  • Umgang mit Unsicherheit, Angst, Veränderung
  • Arbeiten unter improvisierten Bedingungen
  • Schutz besonders belasteter Beschäftigtengruppen
  • Gewalt-, Terror-, Amok- und Bedrohungslagen

Leitfrage: Wie bleiben technische, digitale und infrastrukturelle Systeme sicher, verfügbar und wiederherstellbar?

  • Betriebliche Sicherheit
  • Biologische, chemische und physikalische Gefährdungen
  • Aufrechterhaltung sowie Sicherung kritischer Funktionen und Infrastrukturen
  • Notfall- und Störmanagement
  • IT- und Informationssicherheit
  • Cybersicherheit
  • Umgang mit Desinformation und hybriden Bedrohungen
  • Lieferketten und Lieferkettendiversifizierung

Leitfrage: Wie verändert sich Arbeit durch Krisen, Digitalisierung, Klimawandel und demografischen Wandel – und wie wird sie sicher und gesund gestaltet?

  • KI und Digitalisierung
  • Klimawandel, Hitze, Extremwetter und Nachhaltigkeit
  • Neue Arbeitsformen und hybride Arbeitsmodelle
  • Mitarbeiterqualifizierung und Kompetenzen
  • Demografischer Wandel
  • Fachkräftesicherung

Leitfrage: Wie gelingt Resilienz durch Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg?

  • Zusammenarbeit mit Behörden
  • Katastrophenschutz, Feuerwehr, Rettungsdienste
  • Gesundheitswesen und Rehabilitationsträger
  • Regionale Netzwerke und Krisenpartnerschaften
  • Abstimmung mit Sozialpartnern
  • Kooperation zwischen Betrieben, Bildungseinrichtungen und Unfallversicherung
  • Gemeinsame Übungen und Lagebilder
  • Schnittstellenmanagement in Krisen
  • Kommunikation mit externen Akteuren

Leitfrage: Welche rechtlichen, ethischen und kulturellen Voraussetzungen braucht resilientes Handeln?

  • Gesetze, Verordnungen, Regeln und Verträge
  • Ethische Normen und Priorisierung in Krisen
  • Verantwortungsverteilung zwischen Staat, Betrieben, Unfallversicherungen und sonstigen Beteiligten
  • Handlungs-, Führungs-, Eigen- und Organisationsverantwortung
  • Compliance und Governance
Auf einen Blick:
01. Sept. 2026

Beginn “ Call for Participation“

15. Okt. 2026

Deadline für die Einreichung von Beiträgen

März 2027

Zusage an Veranstaltungs­leitende & Referierende

April 2027

Kongress­ankündigung mit Übersicht der geplanten Veranstaltungen

Mai 2027

Start Ticketverkauf

19.-22.
Oktober 2027

A+A Kongress

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sind ein unschätzbares Gut. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz beschleunigen alle Entwicklungen in der Arbeitswelt auf bisher nicht gekannte Geschwindigkeit. Neue Herausforderungen im Wandel brauchen neue Lösungen, ohne bewährte Prinzipien zu vergessen.
Im Schulterschluss mit der Messe Düsseldorf gestalten wir unter dem Motto „Der Mensch zählt“ eine der größten Veranstaltungen weltweit auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Unser Kongress wäre allerdings nichts ohne die kompetenten Beiträge unserer Referentinnen und Referenten aus allen Bereichen von Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Verwaltung. Zusammen mit tausenden versierten und diskussionsfreudigen Besucherinnen und Besucher geben sich ganz einzigartige Impulse und Synergien für alle.

Im Namen des Vorstandes und der Mitglieder der Basi lade ich Sie nun herzlich ein, Ihre Ideen, Erfahrungen, Botschaften und Ihre Kraft für die Gestaltung gesunder Arbeitswelten aktiv und in zahlreichen Formaten in einen modernen A+A Kongress einzubringen.

Ich freue mich auf Sie in Düsseldorf!

Ihr Christian Felten

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Session und/oder Beitrag

Veranstaltungsformate

Für einen Einzelvortrag steht die Zeit von 20 Min. zur Verfügung (15 Min. Präsentation und 5 Min. Diskussion). Berücksichtigen Sie dieses bei der Planung Ihres Vortrages. Vorsitzende einer Veranstaltung sind dazu angehalten, bei Zeitüberschreitung die laufende Präsentation zu beenden.
Für eine Vortragsveranstaltung ist die Dauer von 1,5 Stunden vorgesehen, in der bis zu 4 Fachvorträge á 20 Minuten untergebracht werden können. In den 20 Min. sind 15 Min. Vortrag und 5 Min. Diskussion vorgesehen. Die verbleibende Zeit steht für die Begrüßung und die Zusammenfassung mit Verabschiedung zur Verfügung.
Das Symposium ist eine gesonderte Konferenz zu einem spezifischen Thema des Kongresses. Fachliche Vorträge sind ggf. gepaart mit Diskussionsrunden oder Zusatzprogrammen. Die Gestaltung obliegt dem Einreichenden.
In einem World-Café werden in wechselnden Gruppen vordefinierte Themen und Fragen an einzelnen Tischen diskutiert. Ergebnisse werden festgehalten. Nach einer bestimmten Zeit wechseln die Gruppen an einen anderen Tisch, um dort das nächste Thema mit den dort festgehaltenen Erkenntnissen zu erörtern. Eine aufeinander aufbauende Diskussion in gemütlicher Atmosphäre ist gegeben.
Der Workshop dient dazu, dass sich mehrere Gruppen bzw. Teams mit einem bestimmten Thema aktiv auseinandersetzen. Ziel ist es, Fragen zu diskutieren, Ideen zu sammeln, Probleme zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln. Mittels praktischer Aktivitäten, Simulationen, Gruppendiskussionen und gemeinsamen Übungen werden die gewünschten Ergebnisse erreicht. Es kann zudem die Fähigkeit vermittelt werden, neue Methoden und Wege auszuprobieren.
In der Zukunftswerkstatt soll die Fantasie angeregt werden, um mit neuen Ideen Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu entwickeln. Dieses Format ist dort anzusetzen, wo Probleme mit den herkömmlichen Mitteln/Methoden nicht gelöst werden können. Das Hauptziel ist, Zugänge zu Lösungen zu finden, die die Teilnehmenden zuvor vergeblich suchten.
Eine Diskussionsrunde ist ein strukturiertes Format, bei dem mehrere Personen zu einem bestimmten Thema Meinungen, Argumente und Fachwissen austauschen. Sie wird häufig von einer neutralen Person moderiert und dient dazu, komplexe Sachverhalte aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und den öffentlichen Diskurs anzuregen.
Die Fishbowl ist ein moderiertes Diskussionsformat, das den Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie dem Publikum fördert. Eine kleine Gruppe von Gesprächsteilnehmenden diskutiert im inneren Kreis ein vorgegebenes Thema, während die übrigen Teilnehmenden die Diskussion verfolgen. Durch einen oder mehrere freie Plätze können Personen aus dem Publikum jederzeit in die Diskussion einsteigen, eigene Perspektiven einbringen und den Austausch aktiv mitgestalten.
Lebendige Veranstaltung, in der unterschiedliche Positionen zu einem Thema dargestellt und deren Pros und Kontras diskutiert werden. Mit 1-5 Diskussionsteilnehmern auf einer Bühne werden konkrete Einzelaspekte eines breiten Themas beleuchtet, auch unter Einbeziehung des Publikums.
Open Space – der Raum für die Themen, die bewegen: In diesem interaktiven Format bringen die Teilnehmenden ihre Fragestellungen und Ideen selbst ein und gestalten die Agenda gemeinsam. So entstehen fokussierte Diskussionen, praxisnahe Lösungsansätze und ein lebendiger fachlicher Austausch auf Augenhöhe.
Das Interviewformat ermöglicht die fokussierte Vermittlung von Fachwissen, Erfahrungen und Meinungen durch einen strukturierten Dialog zwischen Moderation und Gast. Es schafft Raum für vertiefende Einblicke, persönliche Perspektiven und die verständliche Aufbereitung komplexer Themen für das Publikum.
Der Podcast als Kongressformat verbindet Live-Kommunikation mit digitaler Reichweite. In moderierten Gesprächen werden relevante Themen, Innovationen und Erfahrungen von Referierenden und Teilnehmenden aufgegriffen und einem breiteren Publikum vor, während und nach dem Kongress zugänglich gemacht.
Stellen Sie Ihre Forschungsergebnisse gerne auch als Poster auf dem Kongress vor. Dafür stehen Posterwände in einem extra dafür vorgesehenen Bereich zur Verfügung. Zusätzlich sind bestimmte Zeitfenster im Kongressprogramm vorgesehen, in der nur die Posteraus-stellung stattfindet.
Starten Sie ein Netzwerktreffen, um sich mit Gleichgesinnten und denjenigen, die im gleichen Aufgabenfeld tätig sind, auszutauschen, fachlich weiterzuentwickeln und ggf. Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Darüber hinaus bietet sich für Sie die Chance, sich als Experte auf dem Gebiet zu präsentieren und wichtige Kontakte zu knüpfen. Oder nutzen Sie für das bestehende Netzwerk auf dem Kongress die Gelegenheit, das Netzwerk zu pflegen und weiter auszubauen.
BarCamp – das Kongressformat zum Mitgestalten: Statt eines klassischen Vortragsprogramms gestalten die Teilnehmenden die Inhalte aktiv mit und bringen ihre Erfahrungen, Fragen und Ideen ein. In kurzen Sessions entstehen praxisnahe Diskussionen, neue Perspektiven und wertvolle Impulse für die Fachcommunity.
Pecha Kucha ist ein dynamisches Präsentationsformat, das Inhalte klar auf den Punkt bringt. Jede Präsentation besteht aus 20 Folien, die jeweils 20 Sekunden lang automatisch eingeblendet werden. Die gesamte Präsentationszeit beträgt somit 6 Minuten und 40 Sekunden. Für Referentinnen und Referenten bietet Pecha Kucha die Möglichkeit, zentrale Botschaften kompakt, verständlich und visuell ansprechend zu vermitteln. Statt langer Vorträge stehen klare Aussagen, starke Bilder und ein hoher Praxisbezug im Mittelpunkt.
Trial & Error ist ein interaktives Veranstaltungsformat, bei dem Teilnehmende offen über Herausforderungen, Fehlversuche und daraus gewonnene Erkenntnisse berichten. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe, um voneinander zu lernen, neue Perspektiven zu gewinnen und eine konstruktive Fehlerkultur zu fördern.
FAQs A+A Kongress 2027

Erste Schritte

Ja. Sie können auf die CfP-Eingabemaske nur zugreifen, wenn Sie sich in der Kongresssoftware registrieren und einen Account anlegen. Mit diesem Account verwalten Sie Ihr Profil und können Ihren CfP-Vorschlag bis zur CfP-Deadline bearbeiten. Falls Sie bereits einen Account von vorherigen A+A-Kongressen besitzen, verwenden Sie bitte diesen.

Ja. Um Ihr Profil zu aktualisieren, loggen Sie sich über die A+A Kongress-Website?? mit Ihren bestehenden Zugangsdaten ein.

Alle Personen, die sich um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit kümmern, können Ideen einreichen und am CfP teilnehmen.

Falls Sie schon einmal als Referentin bzw. Referent oder Moderatorin bzw. Moderator beim A+A Kongress tätig gewesen sind, dann verwenden Sie bitte Ihr bestehendes Profil.
Loggen Sie sich mit Ihren alten Zugangsdaten (Anmeldename, Passwort) ein und aktualisieren Sie ggf. Ihr Profil. 


Sie haben Ihr Passwort vergessen? Kein Problem. Über den Link “Passwort vergessen?” am Ende des Login Bereichs können Sie es zurücksetzen. Überprüfen Sie sicherheitshalber auch den Spam-Ordner.
Das Einrichten eines Accounts dauert nur wenige Minuten.  Zum Ausfüllen des Profils empfehlen wir Ihnen, die abgefragten Informationen der Pflichtfelder bereitzuhalten, die mit einem Sternchen (*) markiert sind. 


Gehen Sie bitte wie im folgt vor:

 

  • Klicken Sie auf der Startseite des Einreichungstools links auf den blauen Button „Beitrag/Session einreichen“. Wählen Sie im nächsten Fenster unten „Neuen Account erstellen“ aus.
  • Legen Sie unter „Persönliche Daten“ Ihren Anmeldenamen sowie ein Passwort fest.
  • Ergänzen Sie anschließend die folgenden Pflichtangaben:
    • E-Mail-Adresse
    • Anrede
    • Vorname
    • Nachname
    • Institution/Firma
    • Straße und Hausnummer
    • PLZ und Ort
    • Land
  • Die E-Mail-Adresse benötigen wir, um Ihnen wichtige Informationen zukommen zu lassen. Selbstverständlich wird sie nicht veröffentlicht.
  • Bitte geben Sie außerdem eine gültige Telefon- oder Mobilfunknummer an, unter der wir Sie in dringenden Fällen erreichen können.
  • Optional können Sie Ihr LinkedIn-Profil hinzufügen.
  • Abschließend bitten wir Sie, den Bestimmungen zur Herstellung und Verwendung von Foto- und Videoaufnahmen sowie den Datenschutzbestimmungen zuzustimmen.
  • Klicken Sie zum Schluss auf „Account erstellen“, um Ihre Eingaben zu speichern.
 

Termine & Bedingungen

Der CfP startet am 01. September und endet am 15. Oktober 2026, Mitternacht (23:59 MEZ). Alle Einreichungen werden Anfang Dezember in einem unabhängigen Expertengremium diskutiert, bewertet und priorisiert. Ende März / Anfang April 2027 informieren wir Sie über den Status Ihrer Einreichung.

Alternativ:

  • CfP-Start: 01. September 2026
  • CfP-Ende: 15. Oktober 2026, 23:59 MEZ
  • Anfang Dezember 2026: Unabhängiges Expertengremium diskutiert, bewertet und priorisiert alle Einreichungen
  • Ende März / Anfang April 2027: Benachrichtigung über den Status der Einreichung
 

Sie können mehrere Vorschläge einreichen. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Qualität der Einreichungen wichtiger ist als ihre Anzahl. Konzentrieren Sie sich daher auf wenige, sorgfältig ausgearbeitete Beiträge mit einem klaren Mehrwert.
Einreichungen können auch im Auftrag Dritter vorgenommen werden. Bitte beachten Sie, dass sämtliche Rückmeldungen zu den eingereichten Vorschlägen ausschließlich an die einreichende Person gesendet werden – nicht an die auftraggebende Person.

Nein. Zum Zeitpunkt der Einreichung einer Veranstaltung müssen noch nicht alle Mitwirkenden feststehen. In der Veranstaltungsbeschreibung sollten Sie jedoch bereits angeben, welche Organisationen oder Unternehmen voraussichtlich beteiligt sein werden. Diese sollten zudem im Vorfeld über die geplante Mitwirkung informiert sein.
Nach der offiziellen Zusage für Ihre Veranstaltung müssen alle beteiligten Personen einschließlich ihrer Kontaktdaten benannt werden. Der Veranstalter lädt die Mitwirkenden anschließend offiziell ein.
Wenn Sie eine Veranstaltung organisieren, liegt es in Ihrer Verantwortung sicherzustellen, dass alle Mitwirkenden ihre Profildaten prüfen und gegebenenfalls vervollständigen sowie ihre Teilnahme bestätigen.

Wenn Sie eine Session mit mehreren Mitwirkenden einreichen, übernehmen Sie die Rolle der Ansprechperson und sind für die organisatorische Koordination verantwortlich.
Zu Ihren Aufgaben gehören insbesondere:

  • Sie sind die zentrale Kontaktperson für das Organisationsteam und beantworten Rückfragen zu Ihrer Session.
  • Sie planen den Ablauf der Session und reichen die entsprechenden Informationen im Einreichungstool ein.
  • Sie wirken selbst als Referentin oder Moderatorin an der Session mit.
  • Sie legen die Profile aller Mitwirkenden im Einreichungstool an bzw. übermitteln deren Kontaktdaten.
  • Sie fügen alle Mitwirkenden Ihrer Session im Einreichungstool hinzu.
  • Sie stellen sicher, dass alle relevanten Informationen des Organisationsteams an die Mitwirkenden weitergegeben werden.

Auch wenn Sie einen Vorschlag im Auftrag einer anderen Person einreichen, benötigen Sie zunächst einen eigenen Account.
Nach der Anmeldung wählen Sie aus, ob Sie einen „Neuen Beitrag einreichen“ oder eine „Neue Session einreichen“ möchten. Anschließend geben Sie an, ob Sie selbst Autor sind oder den Vorschlag im Auftrag einer anderen Person einreichen.
Wenn Sie „Nein, ich reiche im Auftrag einer anderen Person ein“ auswählen, werden Sie im nächsten Schritt aufgefordert, die Daten der Autorin bzw. des Autors einzugeben.
Bitte beachten Sie, dass sämtliche Rückmeldungen zu einem eingereichten Vorschlag ausschließlich an die einreichende Person gesendet werden – nicht an die Autorin oder den Autor.

Sie können Ihren Vorschlag auf Deutsch oder Englisch einreichen.
Bitte verfassen Sie Ihre Einreichung in der Sprache, in der Sie später auch Ihren Vortrag oder Ihre Session durchführen werden. So kann das Expertengremium Ihren Beitrag angemessen bewerten und die Programminformationen korrekt übernehmen.

Nein. Einreichungen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist eingehen, können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.
In begründeten Ausnahmefällen kann das Programmteam jedoch nach eigenem Ermessen verspätete Einreichungen prüfen oder gezielt Beiträge anfragen, wenn diese das Kongressprogramm sinnvoll ergänzen.

Alle eingereichten Beiträge werden Anfang Dezember von einem unabhängigen Expertengremium geprüft, bewertet und priorisiert.
Bis Ende März 2027 informieren wir Sie per E-Mail über den Status Ihrer Einreichung. Wir bitten Sie bis dahin um etwas Geduld: Aufgrund der großen Anzahl an Einreichungen nimmt die sorgfältige Begutachtung sowie die Zusammenstellung eines ausgewogenen Kongressprogramms einige Zeit in Anspruch.

Ja. Alle Referentinnen und Referenten sowie Moderatorinnen und Moderatoren einer Kongressveranstaltung erhalten für den Tag bzw. die Tage ihrer Mitwirkung ein kostenfreies Kongressticket.
Wenn Sie an mehreren Tagen aktiv am Kongressprogramm beteiligt sind, erhalten Sie entsprechend für jeden Einsatztag ein kostenfreies Kongressticket.

Nein. Reise- und Übernachtungskosten werden grundsätzlich nicht von der Basi übernommen.
Sollte Ihre Organisation die entstehenden Kosten ausnahmsweise nicht tragen können, sprechen Sie uns gerne an. In begründeten Einzelfällen prüfen wir gemeinsam, ob eine Lösung möglich ist.

Ja. Bitte beachten Sie, dass die Annahme Ihres Beitrags sowie eine Rolle als Referent*in oder Vorsitz in einer Veranstaltung nicht automatisch als Anmeldung zum Kongress gelten.
Alle Mitwirkenden am A+A Kongress werden zentral eingeladen und müssen ihre Teilnahme über das Kongressportal bestätigen.
Nach erfolgreicher Bestätigung erhalten Sie einen Code für ein kostenfreies Kongressticket für den Tag, an dem Sie aktiv am Programm mitwirken. Nur mit einem gültigen Kongressticket erhalten Sie Zugang zum Kongressbereich und können am Kongress teilnehmen.

Anmeldung

Bitte beachten Sie, dass eine Beitragsannahme, ein Vortrag oder ein Vorsitz in einer Veranstaltung nicht die Online-Anmeldung zur Kongressteilnahme ersetzt.
Alle Teilnehmenden – einschließlich der Referentinnen und Referenten – sind zur vorherigen Online-Anmeldung verpflichtet.
Nur angemeldete Personen mit gültigem Kongressticket erhalten Zugang zum Tagungsgelände und können am Kongress teilnehmen.

Der Call for Participation endet frühzeitig, damit ausreichend Zeit für die sorgfältige Auswahl und Planung des Kongressprogramms bleibt. So können die eingereichten Beiträge thematisch gebündelt, mit den Referierenden abgestimmt und zu einem ausgewogenen Gesamtprogramm zusammengestellt werden. Gleichzeitig ermöglicht die frühzeitige Programmplanung den Kongressbesuchenden eine bessere Orientierung und Vorbereitung.
Aktuelle Entwicklungen kommen dabei nicht zu kurz: Für besonders relevante politische Themen, neue Trends oder kurzfristige Entwicklungen halten wir bis kurz vor dem Kongress Programmslots frei. So können wichtige und aktuelle Inhalte auch noch in das Kongressprogramm aufgenommen werden.

Das Wichtigste auf einen Blick

Nach erfolgreicher Registrierung werden Sie Schritt für Schritt durch den Einreichungsprozess geführt. Dabei geben Sie die erforderlichen Informationen ein bzw. wählen diese aus.
Dazu gehören insbesondere:

  • Titel Ihres Beitrags
  • Format der Einreichung
  • Passender Themenbereich
  • Abstract (Kurzbeschreibung)
  • Ggf. Autoren samt Kontaktinformationen (z. B. wenn Einreicher nicht Autor ist oder es mehrere Autoren gibt)

Der letzte Schliff

Für Ihre Einreichung können Sie aus einer Vielzahl von Formaten wählen:

  • Vortrag/Wortbeitrag
  • Vortragsveranstaltung
  • Symposium
  • Workshop
  • World-Cafe
  • Fishbowl
  • Podiumsdiskussion
  • Zukunftswerkstatt
  • (Live)-Podcast
  • Netzwerktreffen
  • Open Space
  • Poster
  • Barcamp
  • Pecha Kucha
  • Trial & Error
  • Interview

Der A+A Kongress wird als Präsenzkongress durchgeführt. Online-Vorträge sind nicht vorgesehen.
Ein angenommener Beitrag kann nur in Ausnahmefällen online präsentiert werden. Bitte beachten Sie, dass hierfür die entsprechenden technischen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Genaue Informationen zur Durchführung und zu den verfügbaren Formaten erhalten Sie dann rechtzeitig vom Organisationsteam.

Vorträge

Die Jahrestagung der DGAUM wird ausschließlich als Präsenzkongress durchgeführt. Online-Vorträge sind nicht vorgesehen.
Alle Vorträge werden zusätzlich per Live-Stream (Zoom) übertragen. Eine aktive Beteiligung der Online-Teilnehmenden, z. B. durch Wortmeldungen oder Chatfunktionen, ist dabei nicht möglich.
Die thematische Zuordnung Ihres Beitrags entnehmen Sie bitte dem Tagungsprogramm.
Die Vortragszeit beträgt 10 Minuten reine Präsentationszeit zuzüglich 3–5 Minuten Diskussion.

 

 

Eine gute Einreichung überzeugt durch Relevanz, Aktualität und einen klaren Bezug zu konkreten Herausforderungen im Bereich der sicheren und gesunden Arbeit. Besonders gefragt sind Beiträge, die nicht nur informieren, sondern auch neue Perspektiven eröffnen, Lösungsansätze aufzeigen und zum Weiterdenken anregen.
Wichtig ist ein durchdachtes Konzept, das fachlich fundiert ist und für die Teilnehmenden einen klaren Mehrwert bietet – etwa durch praxisnahe Beispiele, neue Erkenntnisse oder eine klare Haltung zu einem Thema.
Ebenso entscheidend ist das Format: Bevorzugt werden interaktive Formate, bei denen die Kongressbesuchenden aktiv eingebunden werden – etwa durch Diskussionen, Mitmach-Elemente oder gemeinsame Erarbeitung von Inhalten. So wird der Austausch gefördert und die vermittelten Inhalte bleiben nachhaltiger in Erinnerung.

Ja. Ihre Einreichung sollte einen Bezug zum Leitthema des A+A Kongresses herstellen:
„Prävention sichert Stabilität – Arbeitsschutz als Schlüssel zur Krisenresilienz von Unternehmen in bewegten Zeiten.“
Zeigen Sie in Ihrer Einreichung auf, wie Ihr Beitrag zum Leitthema passt oder einen relevanten Aspekt davon aufgreift. So erleichtern Sie die fachliche Einordnung Ihres Beitrags und unterstreichen dessen Relevanz für das Kongressprogramm.

  • Titel: maximal 180 Zeichen. Formulieren Sie den Titel möglichst prägnant und aussagekräftig. Bitte beachten Sie, dass lange Titel in der Programmübersicht gegebenenfalls automatisch gekürzt werden.
  • Beschreibung: maximal 1.500 Zeichen. Beschreiben Sie den Inhalt Ihrer Einreichung möglichst kurz, verständlich und auf den Punkt.

Der A+A Kongress bietet ein vielfältiges Programm – Ihr Titel sollte daher die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher wecken und gleichzeitig den Inhalt Ihres Beitrags klar vermitteln.
Formulieren Sie den Titel möglichst prägnant, verständlich und aussagekräftig. Ein konkreter Titel macht schneller deutlich, worum es geht, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Interessierte Ihren Beitrag auswählen.
Beispielsweise ist „All you need is Love: Social-Media-Strategien gegen Hass im Netz“ aussagekräftiger als „Why All You Need is Love“.
Auch eine präzise Beschreibung des Themas ist hilfreich: „Wie Chirurgen in Virtual Reality schwierige Operationen üben“ vermittelt den Inhalt deutlich besser als „Virtual Reality als Trainingswerkzeug“.

Das Publikum des A+A Kongresses fachlich fundierte Beiträge zu aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätzen rund um sichere und gesunde Arbeit. Reine Werbe-, Produkt- oder Marketingpräsentationen können daher leider nicht berücksichtigt werden.
Das bedeutet jedoch nicht, dass kein Interesse an innovativen Produkten oder Dienstleistungen besteht. Wenn Sie Ihre Innovation dem Fachpublikum präsentieren möchten, wenden Sie sich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Messe Düsseldorf. Dort erhalten Sie Informationen zu den Möglichkeiten einer Beteiligung an der begleitenden Fachmesse.

Wenn du eingeloggt bist und beim Versuch deine Session zu bearbeiten einen 403-Fehler erhältst, bist du höchstwahrscheinlich nicht der Ersteller der Session, der als Einziger auf diese zugreifen kann, bevor sie veröffentlicht wird.
Damit soll verhindert werden, dass sich mehrere Autoren beim gleichzeitigen Bearbeiten gegenseitig überschreiben.

Zum Schluss

Wenn Sie in den FAQs keine passende Antwort gefunden haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Schreiben Sie uns einfach an congress@basi.de.

  • Titel Ihres Beitrags
  • Format der Einreichung
  • Passender Themenbereich
  • Abstract (Kurzbeschreibung)
  • Ggf. Autoren samt Kontaktinformationen (z. B. wenn Einreicher nicht Autor ist oder es mehrere Autoren gibt)
Möchten Sie als Mitglied oder Partner der Basi, als Vertreter einer nichtkommerziellen Institution oder mit einem präventiven Ansatz einen Informationsstand beim TPSG anmelden? Dann wenden Sie sich an das Team der Basi oder an die Messe Düsseldorf.
Seien Sie dabei!

Ihre Ansprechpartnerinnen für den TPSG auf ser A+A Fachmesse:

Portrait von Susanne Knoff
Susanne Knoff
Portrait Kathrin Hansen, Frau mit glatten schwarzen Haaren und rotem Blazer
Kathrin Hansen

Ihre Ansprechpartnerin für den Marktplatz des A+A Kongresses

Portrait von Susanne Eisenberg, weiblich gelesene Person mit rotblonene Haaren
Susanne Eisenberg
Marketing Veranstaltungen
Ein attraktiver Ort für Ihren Stand: Der Treffpunkt Sicherheit & Gesundheit (TPSG)
auf der Fachmesse A+A und auf dem Marktplatz des Internationalen A+A Kongresses
Beim „Treffpunkt Sicherheit und Gesundheit“ (TPSG) im Rahmen der A+A Fachmesse und auch auf dem Marktplatz auf dem A+A Kongress präsentieren zahlreiche Organisationen, Netzwerke und internationale Institutionen wie Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (EU-OSHA), die Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS bzw. ISSA) und die Internationale Arbeitsorganisation (IAO bzw. ILO) ihre Beratungs- und Unterstützungsangebote.

Diese Plattformen verbinden Fachmesse und Kongress und bietet Messe- und Kongressinteressierten die Möglichkeit, Fragen zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit direkt an den Ständen der Ausstellenden zu klären. Vortragsprogramme auf Bühnen und Trendforen der Fachmesse bieten zusätzliche Highlights.