15 Nominierungen für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2019

Die Betriebe und Engagements, die für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2019 nominiert wurden, stehen fest. Vertreterinnen und Vertreter der drei Ausrichter Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben die Rekordanzahl von 231 Einreichungen gesichtet und bewertet. Für die Preisverleihung kann man sich bereits online anmelden.

2019-06-12T13:35:56+02:00

Tarifvertrag „Gesunde Führung“ bei Primark

Bei dem Textilwarenhersteller Primark tut sich etwas im Hinblick auf das Thema „Gesundheit bei der Arbeit“: Im letzten Jahr war ein Tarifvertrag zur gesundheitsförderlichen Führung abgeschlossen worden, jetzt meldet die Gewerkschaft verdi, dass die Fortbildung der Führungskräfte in vier Pilotfilialen begonnen hat.

2019-05-24T00:24:39+02:00

Arbeitsschutzausschüsse neu berufen

Die fünf Arbeitsschutzausschüsse des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wurden neu berufen – es gab eine gemeinsame Auftaktveranstaltung, bei der Staatssekretär Björn Böhning betonte, dass Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit wichtige Aufgaben des BMAS sind und bleiben.

2019-05-24T00:49:14+02:00

Polnisch-Deutscher Arbeitsschutzdialog 2018

Der Polnisch-Deutsche Arbeitsschutzdialog wurde 2012 ins Leben gerufen, nachdem im Jahr davor Polen Partnerland der A+A 2011, Internationale Fachmesse und Kongress für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, war. Seitdem findet der Dialog im Wechsel in Polen und in Deutschland statt. Bisherige Stationen waren Warschau, Frankfurt/Oder und Breslau. Im Mittelpunkt des Dialogesstehen übergreifende Fragestellungen von Sicherheit und Gesundheit ebenso wie konkrete Arbeitsschutzprobleme beiderseits der Landesgrenze. Sie finden jetzt die Präsentationen und Texte zum download.

2019-05-27T13:09:04+02:00

Save the Date – für sicheres und gesundes Arbeiten

Neueste Forschungsergebnisse zum sicheren und gesunden Arbeiten verbinden sich beim 36. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2019 vom 5.-8. November 2019 mit den Praxiserfahrungen der Akteurinnen und Akteure aus Betrieben und Verwaltungen. Der A+A Kongress ist die zentrale Gemeinschaftsveranstaltung des Arbeitsschutzes in Deutschland – parallel zur A+A Fachmesse, dem Weltmarktplatz für Produkte und Dienstleistungen für den persönlichen Schutz, die betriebliche Sicherheit und die Gesundheit am Arbeitsplatz. Jetzt gibt es eine Übersicht über die Schwerpunkte an den vier Veranstaltungstagen.

2019-04-24T09:10:28+02:00

Arbeit für alle – Unterstützung für Schwerbehinderte

Anfang des Jahres 1919 schlägt die Geburtsstunde der staatlichen Hauptfürsorgestellen: Der Erste Weltkrieg ist gerade vorbei und eine halbe Million Kriegsbeschädigte und unzählige Kriegswaisen und -witwen brauchen Unterstützung in ihrer Not. Heute – 100 Jahre später – hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) andere gesellschaftliche Aufgaben. Im Basi-Interview erklärt der BIH-Vorsitzende Christoph Beyer die aktuellen Herausforderungen und erläutert, was eine inkludierte Gefährdungsbeurteilung bringt.

2019-03-21T15:07:13+02:00

Arbeiten 4.0 und Digitalisierung: “Weiterbildung ist das Schlüsselwort”

Die Digitalisierung von Tätigkeiten und Verfahren ("Industrie 4.0") schreitet voran - mit Auswirkungen auf das gesamte Gefüge der Arbeitswelt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat in der vergangenen Legislaturperiode mit der Initiative „Arbeiten 4.0“ wichtige Impulse für die öffentliche Diskussion um Chancen und Risiken der Digitalisierung gesetzt. Mit diesen Themen befasst sich eine zentrale Veranstaltung beim A+A Kongress 2019 am 5. November. Keynote-Sprecher Peer-Oliver Villwock, Leiter der Unterabteilung „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" im BMAS, erklärt im Basi-Interview, wie Voraussetzungen für gute Arbeitsbedingungen aus seiner Sicht gestaltet werden können.

2019-02-26T13:50:53+02:00

Studie zu Frühwarnsystemen für arbeitsbedingte Erkrankungen

Durch Warn- und Beobachtungssysteme können Angehörige der Gesundheitsberufe und politische Entscheidungsträger frühzeitig über arbeitsbedingte Erkrankungen sowie neue und aufkommende Gefährdungen informiert werden. In einem Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) werden die Ergebnisse eines Großprojekts zu diesem Thema vorgestellt.

2019-04-24T09:20:59+02:00