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Der Übergang zwischen Schule und Beruf stellt junge Erwachsene vor viele neue Aufgaben und Herausforderungen. Für Auszubildende und Berufsschüler*innen im Handwerk bringt diese Lebensphase veränderte Tagesabläufe, neue Arbeits- und Freizeitstrukturen, ungewohnte körperliche Beanspruchungen und neue Verantwortungen mit sich. Dieser Übergang zeigt sich als eine sensible Phase für die psychische und körperliche Gesundheit der Berufsanfänger*innen, aber auch als eine große Chance für einen gesunden Start in die Arbeitswelt.

Gesunde und leistungsstarke Auszubildende sind aus Sicht von Handwerksbetrieben essentiell, um die Arbeitsfähigkeit der neuen Mitarbeiter*innen langfristig zu erhalten und diese durch eine hohe Zufriedenheit an den Betrieb zu binden. Auch aus Sicht der Berufsbildenden Schulen ist Gesundheit ein wichtiger Faktor für den Schul- und Bildungserfolg der Berufsschüler*innen.

Wie können Auszubildende und Berufsschüler*innen den Übergang zwischen Schule und Beruf erfolgreich bewältigen? Wie können Handwerksbetriebe und Berufsbildende Schulen sie bei einem gesunden Start ins Berufsleben unterstützen?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Fachtagung und stellt dabei den Praxisaustausch zwischen Berufsbildenden Schulen und Ausbildungsbetrieben in den Fokus. Daneben stellt sich das neue Projekt „Gesundheitsförderung in Berufsbildenden Schulen – Handwerk“ vor, welches von der LVG & AFS in Kooperation mit der IKK classic durchgeführt und an Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen und Westfalen-Lippe pilotiert wird. Dieses Projekt erarbeitet zudem in der Modellphase übertragbare Handlungsempfehlungen für weitere Berufsbildende Schulen mit handwerklichen Fachbereichen.

Weitere Informationen zur Gesundheitsförderung im Handwerk – Gesunde Übergänge zwischen Schule und Beruf!