Die Basi im Dialog: Arbeitsplanung und die Risiken der Zukunft

Das Erfolgsformat „Die Basi im Dialog“ geht in Serie: Der Livestream zur systematischen Arbeitsplanung und ihrer Rolle bei der Gefährdungsbeurteilung ist online – und gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wird das nächste Thema vorbereitet: „Arbeitsschutz – die Risiken der Zukunft“ am 17. Januar 2023, gleich zu Beginn des A+A Jahres 2023.

Systematische, zeitoptimierte Arbeitsplanung kann für mehr Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sorgen – etwa in der Industrie oder im Gesundheitsbereich. Darin waren sich die Teilnehmenden bei der erfolgreichen Veranstaltung „Die Basi im Dialog“ einig. Dr. Christian Felten, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) tauschte sich mit Dr.-Ing. Thomas Finsterbusch, Leiter der MTM-Akademie der MTM ASSOCIATION e. V., im Livestream dazu aus, auf welche Weise die effizienzorientierte Gestaltung von Arbeit zur Gesunderhaltung beiträgt. Das Thema Gefährdungsbeurteilung spielte dabei eine große Rolle. Zahlreiche Teilnehmende brachten sich mithilfe interaktiver Tools in das Gespräch ein. Die Aufzeichnung der Veranstaltung „Die Basi im Dialog: Arbeitsplanung meets Gefährdungsbeurteilung“, bei der auch die Fragen der Teilnehmenden beantwortet wurden, kann jetzt online angeschaut werden.

Den Arbeitsschutz für künftige Risiken wappnen

2023 steht dann ganz im Zeichen des 38. Internationalen A+A Kongresses (24. bis 27. Oktober 2023), der sich diesmal strategisch vor allem um Nachhaltigkeit in Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit dreht. Gleich zu Beginn des Jahres, am 17. Januar 2023, nimmt die Basi gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die künftigen Risiken des Arbeitsschutzes in den Blick. Dazu stellen sich zahlreiche Fragen wie etwa: Welche Möglichkeiten gibt es, künftige Risken in der Arbeitswelt zu erkennen und sich in der Prävention darauf einzustellen? Welche Risiken sind mit aktuellen und anstehenden Veränderungen der Arbeitswelt verbunden? Was bedeuten Trends wie Homeoffice, Telearbeit oder mobile Arbeit für die Sicherheit und Gesundheit von morgen und wie kann der Arbeitsschutz ihnen begegnen? Wo besteht besonderer Handlungsbedarf in Zukunft und wie findet man das heraus?

Aktuelle Forschungsergebnisse werden vorgestellt

Zu den Teilnehmenden, die gemeinsam mit Basi-Geschäftsführer Dr. Christian Felten mögliche Antworten und Lösungen diskutieren, zählen DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Hussy, Prof. Dr. Dietmar Reinert, Leiter des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) und verantwortlich für das Risikoobservatorium der DGUV, sowie Emmanuelle Brun, Projektmanagerin bei der EU-OSHA, der europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (angefragt). Die Experten erörtern aktuelle Ergebnisse der Forschungsarbeit zu künftigen Risiken und mögliche bzw. erforderliche Konsequenzen für die Zukunft der Prävention.

Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen zeitnah auf der Basi-Homepage