Raum:
1. OG, Raum 3, CCD Süd / 1st Floor, Room 3, CCD So
Thema:
Strategien für die menschengerechte Gestaltung von Arbeit
Präsentationsart:
Workshop
Dauer:
90 Minuten
Der Sifa-Lehrgang 3.0 ist ein gemeinsames Qualifizierungsangebot aller Unfallversicherungsträger. Der weiterentwickelte Sifa-Lehrgang („Sifa-Lehrgang 3.0“) ist inzwischen gut etabliert.
In einem Impulsvortag werden zentrale Punkte des weiterentwickelten Sifa-Lehrgangs aufgezeigt und ihre Bedeutung für einen modernen Arbeitsschutz beleuchtet.
Die verschiedenen Facetten des Sifa-Lehrgangs sollen anschließend in vier Themeninseln vertieft betrachtet und durchaus auch kritisch beleuchtet werden. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird erörtert, welche Themen und Herangehensweisen in der Qualifizierung und Weiterbildung von Sifas wichtig sind. Dabei soll ein Spektrum von lebenslanger individueller Kompetenzentwicklung, Organisationsentwicklung und Anpassungsfähigkeit an eine sich ständig verändernde Arbeitswelt in den Blick genommen werden.
1. Praxistransfer optimieren
2. Innovative Lehr- und Lernformate
3. Peer-Learning in der Praxis
4. Neue Kompetenzbedarfe
Den Abschluss bildet ein interaktiver „Generationentalk“ in Form einer Fishbowl-Diskussion: „Der Sifa-Lehrgang gestern, heute, morgen“.
Die Session richtet sich an alle, die in der Aus- und Weiterbildung von Sifas tätig sind, sowie an Sifas selbst, die ihre Erkenntnisse zum Sifa-Lehrgang aus Sicht ihrer praktischen Erfahrung teilen möchten.
Die Session wird von Mitgliedern der DGUV Arbeitsgruppe „Kontinuierliche Weiterentwicklung und Qualitätssicherung des Sifa-Lehrgangs“ aus verschiedenen Unfallversicherungsträgern gestaltet.
Zielrgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Ausbilder, Trainer, Berater
Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.
14:45 Uhr
Begrüßung und Einführung
14:55 Uhr
Impulsvortrag: „Sifa-Lehrgang 3.0 – wo stehen wir, wo soll es hingehen?“
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Autor:innen:
Julia Maier-Rigaud | Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Martin Schröder | Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) | Germany
In diesem Impulsvortrag präsentieren wir den "Sifa-Lehrgang 3.0" und seine zentralen Neuerungen, insbesondere die ganzheitliche Herangehensweise, die Bedeutung der Beratungs- und Unterstützungskompetenz neben der Fachkompetenz sowie die Verbesserung des Praxistransfers und die Stärkung des lebenslangen Lernens.
Der Impulsvortrag bildet den Auftakt für die anschließenden interaktive Themeninseln, in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefend an diesen Themen arbeiten und neue Impulse für die Zukunft der Sifa-Qualifizierung entwickeln können.
15:35 Uhr
Parallele Themeninseln - Teil 1: 1. Praxistransfer optimieren, 2. Innovative Lehr- u. Lernformate, 3. Peer-Learning i. d. Praxis, 4. Neue Kompetenzbedarfe
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Autor:innen:
Martin Schröder | Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Ellen Niederau | Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)
Klaus Gaik | Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) | Germany
Dr. Julia Häuberer | Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) | Germany
Alexander Lauckner | Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) | Germany
Anton Knobloch | Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) | Germany
Peter Schulte-Herweling | Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) | Germany
Ursula Willemsen | Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) | Germany
Antje Mätzold | Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) | Germany
An den vier Themen-Inseln
1. Praxistransfer optimieren
2. Innovative Lehr- und Lernformate
3. Peer-Learning in der Praxis
4. Neue Kompetenzbedarfe
wird gemeinsam ihre Bedeutung für die Qualifizierung der Sifas beraten (Sifa-Lehrgang und Sifa-Weiterbildung).
Jeder Station wird von einer moderierenden Person betreut. Hierzu sollen Personen aus den Unfallversicherungsträgern, den freien Lehrgangsträgern und Hochschulen und der BAuA gewonnen werden.