In beiden Teilen des Fachforums Arbeitsstätten werden aktuelle Themen zum sicheren und gesunden sowie nachhaltigen Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten aufgegriffen.
Ziel der Veranstaltung ist es, über aktuelle und praxisrelevante Entwicklungen in der Regelsetzung für das Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten durch den Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) und über Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten zu informieren. Neben einem Überblick zu den aktuellen Vorhaben im ASTA werden im ersten Teil aktuelle Entwicklungen zur barrierefreien Gestaltung von Arbeitsstätten und zu einem gesunden Raumklima dargestellt. Ein weiterer Vortrag bezieht sich auf die neue ASR A 5.1 „Arbeiten im Freien“. Die Inhalte dieser Regel haben wie die Fragen der Gestaltung eines gesunden Raumklimas vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels eine herausgehobene Bedeutung für die Gestaltung der Arbeit.
Die Referentinnen und Referenten sind Mitglieder des Ausschusses für Arbeitsstätten beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Schwerbehindertenvertretung, Betriebs- und Personalrat, Arbeitsorganisation, Gesundheitsmanagement
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Mit der neuen DGUV Vorschrift 2 wird die Rechtsgrundlage für die betriebliche Betreuung verständlicher, zielgerichteter und moderner. Welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen, skizzieren Fachleute der UVT und der DGUV. Dazu werden wesentlichen Änderungen erläutert: Was ist neu? Was wurde angepasst? Und was bleibt beim Alten? Dabei werden drei Schwerpunkte genauer unter die Lupe genommen: der Einsatz digitaler Tools und weiterer Professionen sowie der Support für Kleinst- und Kleinbetriebe. Die Beiträge zur neuen DGUV Vorschrift 2 werden ergänzt um Perspektiven aus der Praxis, um die Auswirkungen auf Betriebe und Dienstleister zu thematisieren – mit Unterstützung von BsAfB, VDSI und BMAS.
In Betrieben mit Beschäftigten ist der fachkundige Rat von Betriebsärztinnen und Betriebsärzten sowie Fachkräften für Arbeitssicherheit gefragt – das besagt das Arbeitssicherheitsgesetz. Die DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ konkretisiert, wie der Unternehmer diese Expertinnen und Experten einzusetzen hat.
Die DGUV Vorschrift 2 wurde im Januar 2011 in Kraft gesetzt. Nachdem Reformbedarf identifiziert wurde, beschloss die Mitgliederversammlung der DGUV im November 2024 einen neuen Mustertext. Die Inkraftsetzung erfolgt sukzessive durch die Unfallversicherungsträger und wird in der Regel auf deren Internetseiten bekanntgegeben. Dadurch wird die bisherige DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ ersetzt.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Betriebs- und Personalrat, Personalwesen/Verwaltung, Arbeitsorganisation, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Dieses Symposium befasst sich mit den psychischen und physischen Herausforderungen, denen Beschäftigte im Straßenverkehr und in anderen kognitiv anspruchsvollen Umgebungen ausgesetzt sind. Von Langstreckenfahrenden im Lkw bis hin zu Bedienungspersonal, das stundenlang technische Systeme überwacht, sind die Risiken, die durch mentale Erschöpfung, Ablenkung und die Versuchung des Konsums von Aufputschmitteln entstehen, allgegenwärtig.
Die Veranstaltung wird Fragen wie die folgenden behandeln:
• Wie kann mentale Ermüdung die Entscheidungsfähigkeit und Aufmerksamkeit beeinträchtigen?
• Welche Rolle spielen Ablenkungen bei Arbeitsunfällen?
• Wie wirkt sich eine monotone Überwachungsfunktion in Verbindung mit dem ständigen Bedarf nach sofortiger Reaktionsbereitschaft auf die psychische Gesundheit aus?
• Welche langfristigen Auswirkungen hat der zunehmende Konsum von Aufputschmitteln?
Praktische Lösungen für den Ausgleich zwischen hohen kognitiven Anforderungen und psychischem Wohlbefinden werden aufgezeigt. Wir werden untersuchen, welche Maßnahmen am Arbeitsplatz dazu beitragen können, Müdigkeit und Substanzkonsum zu minimieren und gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit und Produktivität zu optimieren.
Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes an Arbeitsplätzen, an denen es nicht nur eine berufliche Anforderung ist, sondern auch eine Frage der Sicherheit und des Wohlbefindens, fit zu bleiben.
This symposium delves into the mental and physical challenges that workers face in road transportation and other cognitively demanding environments. From truck drivers navigating long-haul routes to operators overseeing technical systems for hours on end, the risks posed by mental exhaustion, distractions, and temptations to use stimulants are ever-present.
This session will explore questions such as:
• How does mental fatigue erode decision-making abilities and attention?
• What role do distractions play in workplace accidents?
• How does a monotonous monitoring role combined with the constant need for immediate responsiveness affect mental health?
• What are the long-term effects of the increasing use of stimulants?
Practical solutions for balancing high cognitive demands and mental wellbeing will be identified. We will explore workplace policies that can help minimize fatigue and substance use while optimizing job satisfaction and productivity.
Join us to discuss the future of safety and health in mentally challenging workplaces—where staying sharp is more than just a job requirement, it is a matter of safety and well-being.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Arbeitsorganisation, Gesundheitsmanagement
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Target groups: OSH professionals, Occupational physian, Work organization, Health management
Beschäftigte sind bei ihrer Arbeit häufig physikalischen Einwirkungen ausgesetzt.
Welche Schutzkonzepte und Präventionsmaßnahmen geeignet sind, Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit durch optische Strahlung zu vermeiden, präsentieren Expertinnen und Experten von BAuA und BG ETEM mit praxisbezogenen Beiträgen. Über die Vermeidung von photobiologischen Risiken der optischen Strahlung hinaus werden Chancen für die Nutzung von Licht für die Arbeitsstättengestaltung thematisiert.
Fachkräften für Arbeitssicherheit, staatlichen oder berufsgenossenschaftlichen Aufsichtspersonen und anderen betrieblichen Arbeitsschutzakteuren werden auf diese Weise praxisnahe Inhalte zur Anwendung bei ihrer täglichen Arbeit vermittelt.
Themen:
o Laserstrahlung (neue TROS Laserstrahlung, Handgeführte Materialbearbeitungslaser)
o Nichtvisuelle Lichtwirkungen für die Arbeitsplatzgestaltung (Grundlagen, Beleuchtung, Tageslicht, Sichtverbindung)
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Betriebs- und Personalrat
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Arbeitsschutz lebt davon, dass alle mitziehen – vor allem die Führungskräfte. Doch seien wir ehrlich: Wie oft werden Sicherheitsregeln wirklich konsequent eingefordert? Und warum ist es oft so schwer, Entscheidungen zu treffen, die auch nachhaltig umgesetzt werden?
Die Realität zeigt: Regeln, die von oben vorgegeben werden, stoßen auf Widerstand oder werden einfach ignoriert. Aber was wäre, wenn Führungskräfte aktiv in den Entscheidungsprozess eingebunden wären – und die Regeln mittragen, weil sie sie selbst mit beschlossen haben?
Die Lösung: Systemisches Konsensieren (SK)
Systemisches Konsensieren ist ein Entscheidungsverfahren, das nicht auf Mehrheitsabstimmungen oder endlose Diskussionen setzt, sondern auf Kooperation. Damit entstehen Lösungen, die von allen mitgetragen werden – und die dadurch auch wirklich umgesetzt werden.
Dieser Workshop: Teilnehmende erfahren, was Systemisches Konsensieren ist, welche Vorteile es hat, wie es funktioniert und für welche Situationen im Arbeitsschutz es einsetzbar ist (z.B abteilungsübergreifende Regeln abstimmen, Maßnahmen festlegen nach Unfällen oder Gefährdungsbeurteilungen, Entscheidung über Präventionsaktionen). An einem praktischen Beispiel wird es gemeinsam erprobt.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Schwerbehindertenvertretung, Betriebs- und Personalrat, Arbeitsorganisation, Brandschutz-/Katastrophenschutzbeauftragter, Notfall-/Krisenmanagementbeauftragter, Umweltschutzbeauftragte, Gesundheitsmanagement, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Vision Zero, entwickelt von der International Social Security Association (ISSA) im Jahr 2017, hat sich weltweit als erfolgreichste Strategie zur Prävention tödlicher und schwerer Arbeitsunfälle sowie Berufskrankheiten etabliert.
Das Konzept beruht auf der Überzeugung, dass alle Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten vermeidbar sind. Im Zentrum stehen die „7 Goldenen Regeln“ sowie die Vision Zero Guides, die eine menschenorientierte Arbeitsweise, eine positive Führungskultur, Partizipation und Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur fördern. Vision Zero lohnt sich für Unternehmen nicht nur aus ethischer Sicht, sondern führt auch zu höherer Produktivität, besserer Mitarbeiterbindung und langfristigem wirtschaftlichen Erfolg. Ziel ist es, Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz als festen Bestandteil des Arbeitsalltags zu etablieren.
Die Vision Zero Days auf der A+A bieten die Möglichkeit, die Gemeinschaft der Vision Zero Botschafter zu erweitern und die Umsetzung der Regeln anhand praktischer Beispiele – von positiver Führung bis zur Maschinensicherheit – zu vertiefen.
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Vision Zero, developed by the International Social Security Association (ISSA) in 2017, has become established worldwide as the most successful strategy for preventing occupational diseases and fatal and serious occupational accidents.
Its concept is based on the conviction that all occupational accidents and diseases are preventable. At the heart of the concept are the “7 Golden Rules” and the Vision Zero Guides. These promote a human-centric approach to work, a positive leadership culture, participation and sustainability as a facet of corporate culture. Besides its value to companies from an ethical perspective, Vision Zero leads to higher productivity, better employee retention and long-term economic success. It aims to establish safety, health and well-being in the workplace as an integral part of day-to-day work.
The Vision Zero Days at the A+A provide an opportunity for the community of Vision Zero ambassadors to be expanded and implementation of the rules deepened with the use of practical examples ranging from positive leadership to machine safety.
Start-up Pitches – die Highlights aus der START UP ZONE
Das Arbeitsschutz-Kino geht unter dem Namen „A+A Filmpalast“ in die nächste Runde. Im Rahmen des 39. Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht das attraktive Format, das zeigt, wie man Unterweisungen interessanter, kurzweiliger und ansprechender gestalten kann, erneut an den Start.
In vier Vorführungen pro Tag werden ausgewählte Filme der Mediatheken www.arbeitschutzfilm.de und www.brandschutzfilme.de gezeigt. Ein spannendes Programm, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Denn mit diesen Bewegtbildern lassen sich Arbeitsschutzthemen schnell und wirkungsvoll vermitteln. Emotionen werden geweckt und das Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erhält bei den Beschäftigten die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Playlist klassische Arbeits- und Brandschutzfilme
Für Block 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
1. Kennzeichnung von Gefahrstoffen (03:14)
Dieses Video ist im Bereich Gefahrstoffe ein Evergreen in sehr vielen Branchen.
Quelle: IVSS (Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit)
2. Heben und Tragen (05:15)
Was ist beim Heben und Tragen zu beachten, dass Wirbelsäule und Bandscheiben nicht unnötig belastet werden? Ein kurzer Überblick Rücken-schonender Beispiele aus verschiedenen Arbeitsumgebungen mit beeindruckenden betrieblichen Akteuren.
Quelle: BGHW
3. Ersthelferin Lena (05:48)
Ersthelferin Lena findet ihren Kollegen bewusstlos vor. Wie handelt sie jetzt richtig? Sie berücksichtigt die Sofortmaßnahmen und orientiert sich an der Rettungskette.
Quelle: BGHW
4. Mr. Pingel und Laura – Arbeitsschutz im Büro (14:00)
In Anlehnung an das Szenario „Mr. Bean im Büro“ werden Gefährdungen, Fallstricke und Sicherheitsmaßnahmen humorvoll thematisiert und vermittelt.
Quelle: Christoph Benning, Film auf PC bzw. USB-Stick, wird noch online gestellt
5. Break the Chain-apply ever After (02:30)
Quelle: BASF Youtube
6. Ergonomische Bürogestaltung (02:50)
Im Video erklärt Heike-Rebecca Nickl, Referentin für Arbeitsschutz bei der Arbeitskammer des Saarlandes, wie Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet werden können.
Quelle: Arbeitskammer des Saarlandes
7. Löschmittel und Brandbekämpfung, Verhalten im Brandfall (05:58)
Was bedeutet löschen? Welche Löschmittel stehen zur Verfügung? - Brandklassen nach DIN EN 2, - Feuerlöscher nach DIN EN 3 - Aufbau und Funktionserläuterung z. B. eines Handfeuerlöschers, - Praktische Feuerlöschübungen anhand eines Firetrainers mit verschiedenen Modulen (u. a. Papierkorbbrand, Spraydosenexplosion, Fettbrand) mit Hilfe von Handfeuerlöschern
Quelle: Berliner Brandschutzfilm – Modul 3
8. Berufskraftfahrer – Ladungssicherung (05:06)
Wichtige Grundsätze und Regeln der Ladungssicherung und etliche praktische Umsetzungsbeispiele für verschiedene Lasten werden dargestellt.
Quelle: IAG, Dresden
9. Ingas Büro (03.20)
In diesem Beitrag des VBG-Gesundheitsmagazins werden mit einem Augenzwinkern kleine „Tricks“ zur Bewegungsförderung und zur gesundheitsgerechten Gestaltung der Büroarbeit incl. dem aktiven Sitzen gegeben.
Quelle: Verwaltungs-BG
10. Der Schutzengel im Büro (03:34)
In diesem Video werden die typischen Gefahrenstellen im Büro gezeigt, die zu einer gefährlichen Situation oder sogar zu einem Unfall führen können. Zum Glück ist "der (unsichtbare) Schutzengel im Büro" vor Ort, der regelmäßig die Situation entschärft und zeigt, wie man es richtig macht.
Quelle: John Deere
11. Herz in Not – keine Angst vor dem Defibrillator (02:53)
Eindrucksvoller Film, der Berührungsängste mit einem Defibrillator abbauen soll! 3 Minuten, die Leben retten können...
Quelle: www.herz-in-not.de
12. Berliner Bürofilm: Sichere und gesunde Büroarbeit (19:20)
Kommunale Betriebe der Initiative „Mehrwert Berlin“ haben diesen Unterweisungsfilm zur sicheren und gesunden Büroarbeit gemeinsam produziert.
Quelle: www.mehrwert-berlin.de
13. Ergonomie am Arbeitsplatz am Beispiel eines Call Centers (04:10)
Im Rahmen einer NDR-Ratgeberreihe erklärt Dr. Maren Kemper die ergonomisch günstige Anordnung des Büro-Arbeitsplatzes.
Quelle: NDR
14. Du baschd uff mich uff (03:48)
Von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Unter dieser Prämisse entstand der Sicherheitsfilm „Du baschd uff mich uff“ am John Deere Standort Mannheim. Der Film mit lokal-typischem Dialekt wird betrieblich sehr viel eingesetzt. Immer in Eile und im Stress, da kommt eines oft zu kurz: Die Sicherheit. Mit einem Film möchte das Safety Culture Team des John Deere Werkes Mannheim auf das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz aufmerksam machen.
Quelle: John Deere
15. Bewegung bei der Arbeit: Tipps für Beschäftigte (02:12)
Sitzen Sie auch den ganzen Tag im Büro? In diesem Video werden einfache, aber effektive Tipps gezeigt, wie mehr Bewegung in den Arbeitsalltag integriert werden kann – ohne großen Aufwand!
Quelle: VBG
16. Jeder dritte Brand entsteht durch Elektrizität (01:33)
Kühl- und Gefrierschränke gehören zu den häufigsten Brandverursachern. Häufigster Grund hierbei ist ein technischer Defekt. Die Ursachen können dabei recht unterschiedlich sein. Zum Beispiel ein fehlerhaftes Bauteil. Es gibt aber auch Risikofaktoren, die der Benutzer beeinflussen kann.
Quelle: IFA-eV.de
17. Lebenswichtige Regeln für Gewerbe und Industrie (06:53)
Dieser Schweizer Film zeigt die zehn lebenswichtigen Regeln für Gewerbe und Industrie. Bei Beachtung der Botschaften in den Regeln können Sie Unfälle verhindern.
Quelle: SUVA.ch
18. Lebenswichtige Regeln für Handwerker auf Baustellen (06:41)
Gebäudetechnik ist anspruchsvoll und manchmal auch gefährlich. In der Schweiz empfiehlt die SUVA, die Mitarbeitenden in den lebenswichtigen Regeln für diese Arbeiten auf Baustellen zu unterweisen.
Quelle: SUVA.ch
In beiden Teilen des Fachforums Arbeitsstätten werden aktuelle Themen zum sicheren und gesunden sowie nachhaltigen Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten aufgegriffen.
Im zweiten Teil des Fachforums Arbeitsstätten werden vor dem Hintergrund der neuen ASR A6 „Bildschirmarbeit“ aus rechtlicher Sicht Schlussfolgerungen für die Ableitung arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der nicht der Arbeitsstättenverordnung unterliegenden mobilen Bildschirmarbeit gezogen. Weiterhin wird auf das in der Praxis zuweilen schwierige Verhältnis von Arbeitsstätten- und Bauordnungsrecht eingegangen. Dargestellt werden hier bestehende Überschneidungen in den Rechtsgebieten und Ansätze für Lösungen. Schließlich werden konkrete Gestaltungsrichtlinien für die sichere und gesunde Umsetzung moderner Bürokomplexe durch vorausschauende Planung und Einrichtung vermittelt.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Schwerbehindertenvertretung, Betriebs- und Personalrat, Arbeitsorganisation, Gesundheitsmanagement
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Mit der neuen DGUV Vorschrift 2 wird die Rechtsgrundlage für die betriebliche Betreuung verständlicher, zielgerichteter und moderner. Welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen, skizzieren Fachleute der UVT und der DGUV. Dazu werden wesentlichen Änderungen erläutert: Was ist neu? Was wurde angepasst? Und was bleibt beim Alten? Dabei werden drei Schwerpunkte genauer unter die Lupe genommen: der Einsatz digitaler Tools und weiterer Professionen sowie der Support für Kleinst- und Kleinbetriebe. Die Beiträge zur neuen DGUV Vorschrift 2 werden ergänzt um Perspektiven aus der Praxis, um die Auswirkungen auf Betriebe und Dienstleister zu thematisieren – mit Unterstützung von BsAfB, VDSI und BMAS.
In Betrieben mit Beschäftigten ist der fachkundige Rat von Betriebsärztinnen und Betriebsärzten sowie Fachkräften für Arbeitssicherheit gefragt – das besagt das Arbeitssicherheitsgesetz. Die DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärztinnen und Betriebsärzte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ konkretisiert, wie der Unternehmer diese Expertinnen und Experten einzusetzen hat.
Die DGUV Vorschrift 2 wurde im Januar 2011 in Kraft gesetzt. Nachdem Reformbedarf identifiziert wurde, beschloss die Mitgliederversammlung der DGUV im November 2024 einen neuen Mustertext. Die Inkraftsetzung erfolgt sukzessive durch die Unfallversicherungsträger und wird in der Regel auf deren Internetseiten bekanntgegeben. Dadurch wird die bisherige DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ ersetzt.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Betriebs- und Personalrat, Personalwesen/Verwaltung, Arbeitsorganisation, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Dieses Symposium befasst sich mit den psychischen und physischen Herausforderungen, denen Beschäftigte im Straßenverkehr und in anderen kognitiv anspruchsvollen Umgebungen ausgesetzt sind. Von Langstreckenfahrenden im Lkw bis hin zu Bedienungspersonal, das stundenlang technische Systeme überwacht, sind die Risiken, die durch mentale Erschöpfung, Ablenkung und die Versuchung des Konsums von Aufputschmitteln entstehen, allgegenwärtig.
Die Veranstaltung wird Fragen wie die folgenden behandeln:
• Wie kann mentale Ermüdung die Entscheidungsfähigkeit und Aufmerksamkeit beeinträchtigen?
• Welche Rolle spielen Ablenkungen bei Arbeitsunfällen?
• Wie wirkt sich eine monotone Überwachungsfunktion in Verbindung mit dem ständigen Bedarf nach sofortiger Reaktionsbereitschaft auf die psychische Gesundheit aus?
• Welche langfristigen Auswirkungen hat der zunehmende Konsum von Aufputschmitteln?
Praktische Lösungen für den Ausgleich zwischen hohen kognitiven Anforderungen und psychischem Wohlbefinden werden aufgezeigt. Wir werden untersuchen, welche Maßnahmen am Arbeitsplatz dazu beitragen können, Müdigkeit und Substanzkonsum zu minimieren und gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit und Produktivität zu optimieren.
Diskutieren Sie mit uns über die Zukunft der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes an Arbeitsplätzen, an denen es nicht nur eine berufliche Anforderung ist, sondern auch eine Frage der Sicherheit und des Wohlbefindens, fit zu bleiben.
This symposium delves into the mental and physical challenges that workers face in road transportation and other cognitively demanding environments. From truck drivers navigating long-haul routes to operators overseeing technical systems for hours on end, the risks posed by mental exhaustion, distractions, and temptations to use stimulants are ever-present.
This session will explore questions such as:
• How does mental fatigue erode decision-making abilities and attention?
• What role do distractions play in workplace accidents?
• How does a monotonous monitoring role combined with the constant need for immediate responsiveness affect mental health?
• What are the long-term effects of the increasing use of stimulants?
Practical solutions for balancing high cognitive demands and mental wellbeing will be identified. We will explore workplace policies that can help minimize fatigue and substance use while optimizing job satisfaction and productivity.
Join us to discuss the future of safety and health in mentally challenging workplaces—where staying sharp is more than just a job requirement, it is a matter of safety and well-being.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Arbeitsorganisation, Gesundheitsmanagement
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Target groups: OSH professionals, Occupational physian, Work organization, Health management
Beschäftigte sind bei ihrer Arbeit häufig physikalischen Einwirkungen, wie z. B. elektromagnetischen Feldern (EMF), ausgesetzt. Fachkräfte für Arbeitssicherheit, staatliche oder berufsgenossenschaftliche Aufsichtspersonen und andere betriebliche Arbeitsschutzakteure arbeiten täglich daran, sicherzustellen, dass hierbei keine Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit entstehen. Ziel dieser Veranstaltung ist es, praxisnahe Inhalte und Hilfen zu vermitteln, um sie bei der Erfüllung dieser Aufgabe zu unterstützen.
So werden Handlungshilfen vorgestellt und erläutert, die zur Unterstützung bei der Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen bei Exposition durch EMF am Arbeitsplatz eingesetzt werden können, indem sie helfen, den Aufwand zu reduzieren und Fehler zu vermeiden. Welche Besonderheiten in dem speziellen Fall zu berücksichtigen sind, wenn Beschäftigte mit medizinischen Implantaten betroffen sind, wird in einem eigenen Beitrag detailliert erläutert. Werden für die Beschaffung neuer Anlagen oder die Gefährdungsbeurteilung Messberichte externer Messanbieter herangezogen, so ist die Qualität und Vollständigkeit dieser Berichte kritisch zu prüfen. Es wird erläutert, worauf hierbei zu achten ist.
In der abschließenden Diskussionsrunde besteht für die Teilnehmer die Gelegenheit, aktuelle Fragen aus ihrer betrieblichen Praxis mit Bezug zu EMF mit Experten aus dem Bereich der UVTen, des staatlichen Arbeitsschutzes und der Normung zu diskutieren.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Einkauf/Beschaffung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Generative KI wie ChatGPT revolutioniert die Präventionsarbeit – dieser Workshop zeigt, wie schnell und einfach professionelle Materialien entstehen, die dabei helfen. In Teams wird direkt am Smartphone gearbeitet, ausprobiert und umgesetzt.
Seminarunterlagen, Interventionspläne und Kommunikationsvorlagen werden in Minuten entwickelt – durch gezieltes Prompting.
Lernziele, Stundenbilder und Quizfragen lassen sich direkt mithilfe der KI generieren und sofort einsetzen.
Praxisübungen fördern den kreativen Umgang mit KI und verdeutlichen, wie sich Effizienz und Qualität steigern lassen.
Reale Beispiele und Herausforderungen aus dem Präventionsalltag werden diskutiert und in Lösungen übersetzt.
Der Workshop verbindet technisches Know-how mit praktischer Anwendung – für alle, die KI sinnvoll in der Präventionsberatung nutzen wollen.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker,, Gesundheitsmanagement, Ausbilder, Trainer, Berater
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Posterübersicht:
1. Helfen nach Katastrophen, aber sicher! – Ein Konzept zur Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Spontanhelfenden
2. Analyse von Arbeitsunfällen bei Feuerwehreinsätzen: Identifikation von Unfallschwerpunkten in den verschiedenen Einsatzphasen
3. Arbeits- und Gesundheitsschutz in Hallen- und Therapiebädern – Untersuchung zu Kombinationswirkungen arbeitsplatzbezogener Belastungsfaktoren
4. Systematische Vermittlung von Arbeitsschutzwissen: Ein Ansatz zur Strukturierung arbeitsschutzrelevanter Inhalte im Kontext der Berufsausbildung
5. Smarte Systeme im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung für einen ganzheitliches Herangehen im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
6. ORBiT - Organisationaler Respekt und Basisarbeit
7. Systemische Resilienz strukturiert beurteilen mit Verhaltensmarkern
8. entfällt
9. Humanoide Roboter: Endlich auf Augenhöhe mit Maschinen kommunizieren!?
10. Prädiktoren psychischer Belastung und Erschöpfung im Vergleich: Brancheninterne und -übergreifende Erkenntnisse aus Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen auf Basis des Job-Demand-Control-Support Modells
11. Psychosocial risks resulting from Desk Sharing - design recommendations
12. Sustainable implementation of psychological risk assessments (PRA)
12. Erkennen und Bewältigen von Einsamkeit im betrieblichen Kontext
14. Wechseljahre am Arbeitsplatz – Handlungskonzept für ein innovatives betriebliches Gesundheitsmanagement
15. Prävention Rückschmerzen / Myofasciale Selbsttherapie am Arbeitsplatz - eine Anwendungsbeobachtung
16. WINGIS: A versatile tool for Health and Safety (HS) Applications for Construction Industry and construction-related services
17. Expositionsmessung bei Trockeneisstrahlarbeiten zur Reinigung an einer Fertigungsstraße
18. Risiko Trockeneisstrahlen – Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
19. Schutz vor natürlicher UV-Strahlung – Erfahrungen aus den Tragetests von UV-Schutzkleidung in verschiedenen Branchen der BG-Verkehr
20. Körpernahe Kühlbekleidung in der Anwendung – Grundlagen, Kriterien und Mindestanforderungen
21. Untersuchung und Bewertung von Herstellerinformationen zur Kombination von Pressluftatmern und persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz bei der Feuerwehr
22. SOFTEMA: Ein Standardtool zur Unterstützung normgerechter Entwicklung von sicherheitsbezogener Anwendungssoftware
23. Highly automated driving: What tasks influence vehicle takeover and what role does trust in technology play
24. Einzugsgefahren der oberen Extremität in der Kunststoffindustrie – eine Untersuchung zur Ermittlung von Einzugskräften an Folienauflaufstellen
Unfälle kommen in allen Bereichen des Lebens vor. Oftmals haben Unfälle dieselbe Ursache oder eine vergleichbare Historie. Daher macht es Sinn, sich auszutauschen – Kommunikation ist der Schlüssel. Seit Oktober 2013 gibt es deshalb das „Zero Accident Forum – Voneinander lernen für null Unfälle“, welches ein Netzwerk von Unternehmen ist, die alle das Ziel haben, die Zahl der Arbeits- und Wegeunfälle in ihrem Betrieb auf null zu reduzieren. Dazu werden alle geeigneten Mittel eingesetzt. Im Vordergrund der Zusammenarbeit der Unternehmen aller Branchen und Größen stehen der regelmäßige Austausch und die vertrauensvolle Vernetzung. Das Netzwerk wird in der kommenden Zeit erheblich ausgebaut und steht jedem Betrieb beitragsfrei offen.
Sie sind eingeladen, in offenen Runden Themen unserer Fokusgruppen zu diskutieren: Von „Verhaltensbezogenen Maßnahmen und Sicherheitskultur“, „Technischen Maßnahmen plus Persönlichen Schutzausrüstungen“ über „Organisatorische Maßnahmen“ bis hin zu „Mobilität und betriebliche Verkehrssicherheit“. Unser Ziel ist der Austausch untereinander, von der Praxis für die Praxis!
Vielleicht möchten Sie auch daraufhin Gast oder sogar volles Mitglied im ZAF werden! Dies ist unentgeltlich möglich, sprechen Sie uns einfach dort an!
Das Arbeitsschutz-Kino geht unter dem Namen „A+A Filmpalast“ in die nächste Runde. Im Rahmen des 39. Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht das attraktive Format, das zeigt, wie man Unterweisungen interessanter, kurzweiliger und ansprechender gestalten kann, erneut an den Start.
In vier Vorführungen pro Tag werden ausgewählte Filme der Mediatheken www.arbeitschutzfilm.de und www.brandschutzfilme.de gezeigt. Ein spannendes Programm, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Denn mit diesen Bewegtbildern lassen sich Arbeitsschutzthemen schnell und wirkungsvoll vermitteln. Emotionen werden geweckt und das Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erhält bei den Beschäftigten die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Playlist Zeichentrickfilme und Schiebanimationen
Für Block 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr
1. Gnu und Krokodil (01:00)
Der Prophet gilt im eigenen Lande nichts. Mit Simplifizierung wird Gefährdung überraschend einfach erklärt.
Quelle: Birdbox
2. Alarmierung und Evakuierung – So geht’s richtig! (02:58)
Keine Panik! – Der Kurzfilm des Sachgebiets „Betrieblicher Brandschutz“ informiert, wie Alarmierung und Evakuierung im Brandfall ablaufen.
Quelle: DGUV
3. Dumb Ways to Die (03:02)
Australischer Film visualisiert eindrucksvoll und mit melodischem Ohrwurm tödliche Unfallrisiken. Dumb Ways to Die (engl. „Dumme Arten zu sterben“) ist eine Sicherheitskampagne der Metro Trains in Melbourne, Australien, um Unfälle zu verhindern, bei denen Menschen zu nahe am Bahnsteigrand stehen, sodass sie durch den Sog durchfahrender Züge mitgerissen werden und zu Tode kommen können.
Quelle: Metro Trains, Melbourne
4. Max Achtzig Regeln (0:56)
Das Sterben am Stauende muss ein Ende haben. Zur Verbesserung des Verkehrsklimas müssen alle beitragen. Es ist Zeit für Veränderung - Zeit am Leben zu bleiben.
Quelle: https://www.hellwach-mit-80-kmh.de/
5. Herr Tirtel lernt dazu - "Die Kaffeemaschine" (02:26)
Mit Playmobilfiguren lassen sich Gefährdungen z.B. beim Umgang mit der Kaffeemaschine eindrucksvoll vermitteln.
Quelle: CIS, Berlin Hills Studios
6. Gesund arbeiten im Homeoffice (02:00)
Spätestens seit der Coronavirus-Pandemie gehört die Arbeit im Homeoffice für viele zum Alltag. Doch wie schafft man dort eine gesunde Arbeitsumgebung? Die VBG gibt Tipps im Film.
Quelle: VBG
7. Verantwortung, Aufgabenübertragung und Kontrolle (03:14)
Jeder Arbeitgeber ist für den Arbeitsschutz verantwortlich. Daneben können auch Führungskräfte verantwortlich sein und der Arbeitgeber kann zuverlässige und fachkundige Personen schriftlich Verantwortung übertragen. Es ist aber auch erforderlich, sich von der Wahrnehmung der übertragenen Aufgaben zu überzeugen.
Quelle: GDA
8. Arbeitsschutz auf der Baustelle (04:35)
Nationalitätenübergreifende Unterweisung in unterhaltsamer und dennoch eindeutiger Form. Unterweisung für Arbeitsschutz auf Baustellen ohne Worte.
Quelle: Peter Ahrens Bauunternehmen
9. Napo: Ein gesunder Rücken kann entzücken (01:14)
Trotz erheblicher Bemühungen, arbeitsbedingte Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zu verhindern, sind diese das häufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem in Europa. Dabei treten Rückenschmerzen und Schmerzen der oberen Gliedmaßen am häufigsten auf. Im Film werden Wege aufgezeigt, den Risiken entgegenzuwirken.
Quelle: Napofilm.net
10. Die PSA - echte Profis schützen sich (01:32)
Im Film wird für die Vorteile der PSA geworben.
Quelle: SUVA
11. Das Belastungs-Beanspruchungs-Modell (02:15)
Im Alltag wird der Begriff „Psychische Belastung“ meist negativ verstanden und auch mit der Psyche von Menschen assoziiert. In Wissenschaft und Gesetzgebung (Stichwort: Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung) ist „Psychische Belastung“ jedoch nicht pauschal etwas Schlechtes. Der Film sorgt hier für mehr Klarheit.
Quelle: BGHW
12. Walk like a penguin (01:38)
Kanadischer Film wirbt für Pinguin-Gangart, um Glätteunfälle zu verringern.
Quelle: Alberta Health Service
13. Zeichentrickfilm langes Sitzen im Büro (04:40)
Anregende Gedanken zur Arbeitsgestaltung nach dem Motto die nächste Körperhaltung ist immer die Beste.
Quelle: BGHW
14. Richtig sitzen! (02.11)
Die Schiebeanimation fasst die wichtigsten Aspekte zum Sitzen kompakt zusammen.
Quelle: Jugend will sicher leben (JWSL)
15. Bewegung bei der Arbeit: Tipps für Beschäftigte (02:12)
Sitzen Sie auch den ganzen Tag im Büro? In diesem Video werden einfache, aber effektive Tipps gezeigt, wie mehr Bewegung in den Arbeitsalltag einfach integriert werden kann.
Quelle: VBG
16. Stolpern, Rutschen, Stürzen (03:14)
Stolpern, Rutschen, Stürzen sind die häufigsten Unfallursachen. Der Film erklärt die Ursachen und Zusammenhänge und gibt Tipps zur Unfallvermeidung.
Quelle: BG-Verkehr
17. Bewusst ist sicher - Die Rettungskette richtig umgesetzt (01:35)
Kurzweilig wird über die wichtige Meldekette bei Notfällen im Wald informiert.
Quelle: KUVB
18. GDA-Orgacheck Gefährdungsbeurteilung (04.37)
Die Gefährdungsbeurteilung gelingt am besten, wenn sie in die Gesamtorganisation des Betriebes eingebettet, systematisch und regelmäßig durchgeführt und für die Unterweisung der Beschäftigten genutzt wird. Sechs Prozessschritte sind dabei wesentlich. Arbeitsschutz mit Methode zahlt sich aus.
Quelle: GDA
Brandschutzfilme
Der Film „Brandschutz im Betrieb“ ist als Gemeinschaftsprojekt mit zehn Partnern entstanden. Dazu gehörten: Vattenfall Europe Wärme AG, Bayer Pharma AG, Unfallkasse Berlin, BSR, BVG, Deutsche Post DHL, BAM, Bosch, Berliner Bäderbetriebe, Gloria GmbH. Der sog. „Berliner Brandschutzfilm“ ist in 6 Modulen strukturiert und umreißt alle relevanten Belange des betrieblichen Brandschutzes.
20. Die Rettungsgasse rettet Leben (02:56)
Ein bemerkenswerter Film. Er soll Leben retten. Rettungsgasse? 68% kennen sie nicht richtig. Dadurch sterben Menschen… Fast 1.000 Stunden es gedauert, diesen Film zu produzieren.
Quelle: Miniaturwunderland Hamburg
21. Modul 1 – Brandereignis in einer Werkstatt (02:44)
Betrieblicher Brandschutz ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Das zeigt das Beispiel eines verhängnisvollen Brandereignisses in einer Pkw-Werkstatt mit existenziellen Folgen. Eine Voraussetzung für wirksame Brandverhütung ist in allen Branchen die Information aller Beschäftigten über die Grundlagen und Zusammenhänge. Verständliche Information in Verbindung mit emotionaler Betroffenheit trägt zur Schärfung des Bewusstseins und zur Sensibilisierung für den Brandschutz bei.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
22. Modul 2 – Verbrennungslehre, Brandgefahren (04:41)
In diesem Modul wir gezeigt, was ein Brand ist, wie er entsteht und welche Gefahren von einem Brand ausgehen. Die Brandverhütung wird am Beispiel des sogenannten Branddreiecks dargestellt. Es gibt Beispiele aus dem betrieblichen Kontext sowie zum sicheren Verhalten bei Brand- und Explosionsschutz.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
23. Modul 3 – Löschmittel und Brandbekämpfung (05:58)
Was bedeutet Löschen? Welche Arten von Löschmitteln stehen zur Verfügung? Welche Brandklassen und darauf aufbauend welche Feuerlöscher gibt es? Abschließend wird bei Löschübungen die sichere und richtige Handhabung von Feuerlöschern erläutert.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
24. Modul 4 – Vorbeugender organisatorischer Brandschutz und Evakuierungsübungen (05:21)
In diesem Modul werden die Schutzziele des vorbeugenden organisatorischen Brandschutzes dargestellt. Es werden Themen wie Brandschutzordnung, Feuerlöscher, Flucht- und Rettungswegepläne, Feuerwehrpläne, Organisation der betrieblichen Gefahrenabwehr, Räumungsübungen, Thema mobilitätseingeschränkte Personen, Erlaubnisschein für Heißarbeiten und Maßnahmen zur Ersten Hilfe behandelt. Abschließend wir eine Evakuierungsübung durchgeführt.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
25. Modul 5 – Vorbeugender baulicher und anlagentechnischer Brandschutz (07:33)
In diesem Modul werden die Schutzziele des vorbeugenden baulichen und anlagentechnischen Brandschutzes dargestellt.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
26. Modul 6 – Ausbildung von Brandschutzhelfern (05:06)
Die Ausbildung zum betrieblichen Brandschutzhelfer/in und deren ehrenamtliche Arbeit wird in diesem Modul gezeigt.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
27. Brandschutz im Büro (02:01)
Der Film zeigt auf amüsante Weise, wie mit Brandschutzerfordernissen im Büro umgegangen werden sollte.
Quelle: www.BRANDSCHUTZFILME.de
28. IFS – Brandgefahren im Haushalt (04:45)
In Videoportalen sind zahlreiche Filmaufnahmen verfügbar, die Gebäude- oder Wohnungsbrände in voller Ausdehnung zeigen. Aber Bildmaterial über Entstehungsbrände gibt es so gut wie keines. Dies liegt wohl in der Natur der Dinge. Aber gerade aus der Brandentstehung lassen sich wertvolle Erkenntnisse für die Schadenverhütung ableiten. Deshalb stellt das IFS Entstehungsbrände im eigenen Brandversuchshaus realitätsnah nach, um die Entstehung und Ausbreitung eines Feuers zu dokumentieren und daraus wichtige Erkenntnisse abzuleiten. Für die aktuellen Filmaufnahmen wurden vier häufige Brandursachen im Haushalt nachgestellt.
Quelle: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V.
29. Richtiges Verhalten im Brandfall: Brand im Treppenhaus (02:33)
Feuer im Treppenhaus. Der Film zeigt die Probleme die bei einem Brand im Treppenhaus durch die Ausbreitung des Brandrauches entstehen. Er gibt Hinweise zum richtigen Verhalten im Brandfall. Die Untertitel gibt es auch in anderen Sprachen.
Quelle: www.inuri.de/brandschutzaufklaerung
30. IFS – Brennende Akkus (05:46)
Die Verbreitung von Lithium-Akkus steigt rasant. Wenig bekannt ist dagegen die Brandgefahr, die von diesem Akkutyp ausgeht. Das IFS klärt im Film über die Brandgefahren auf und gibt Tipps zum sicheren Umgang mit diesen leistungsstarken Energiespeichern.
Quelle: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V.
Der Klimawandel erhöht die Hitzeexposition aller Beschäftigten sowie die Exposition der Außenbeschäftigten gegenüber solarer UV-Strahlung auf unterschiedliche Weise. Insbesondere längere Perioden großer Hitze und/oder eine zunehmende Anzahl an Sonnenstunden führen zu erhöhter Exposition. Höhere Temperaturen können nicht nur die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und Stress erhöhen, auch Dehydrierung und Unfälle werden häufiger. Eine übermäßige Exposition gegenüber solarer UV-Strahlung führt nicht nur zu akuten Haut- und Augenschäden, sondern auch Hautkrebs und Katarakt können Folgen einer Exposition über viele Jahre sein.
Welche Schutzkonzepte und Präventionsmaßnahmen geeignet sind, um auch in Zeiten des Klimawandels sichere und gesunde Arbeit für Außenbeschäftigte zu gewährleisten, präsentieren Expertinnen und Experten der BAuA und des IFA der DGUV in praxisbezogenen Beiträgen.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs- und Personalrat, Gesundheitsmanagement
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Die Arbeitsmedizin beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit. Ein besonderes Augenmerk liegt auf arbeitsbedingten Gesundheitsschäden. Aufgabe ist es, Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern.
Die drei Hauptsäulen der Arbeitsmedizin umfassen Beratung, Prävention und Diagnostik. Damit diese den Herausforderungen durch die sich stetige wandelnde Arbeitswelt immer wieder neu angepasst werden kann, bedarf es einer kontinuierlichen arbeitsmedizinisch, wissenschaftlichen Forschung.
Die Arbeitsmedizin steht aktuell vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die durch technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen geprägt sind. Auf dem Symposium sollen folgende Themen vorgestellt und diskutiert werden:
• Der Klimawandel mit seinen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen
• Neue Arbeitsstoffe, zu denen es unzureichende Daten zu potenziellen Gesundheitsrisiken gibt
• Pandemien und deren langfristige gesundheitliche Auswirkungen
• Die Früherkennung von Erkrankungen im Sinne der Sekundärprävention
• Physische und psychische Belastungen durch besondere Arbeitsformen wie Schichtarbeit
• Optimierung von Arbeitsprozessen, um arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu minimieren
• Berufsdermatologische Fragestellungen im Hinblick auf die TRGS 401
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebs-/Arbeitsmediziner
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Strahlarbeiten wurden früher hauptsächlich in Gießereien zum Gussputzen, Entgraten und Entzundern angewendet - das klassische Sandstrahlen. In den letzten Jahren hat sich das Einsatzspektrum von Strahlarbeiten stark erweitert. Strahlgeräte werden heute als Anlagen oder für Freistrahlarbeiten in den verschiedensten Branchen und für sehr viele Einsatzzwecke genutzt.
In der Vergangenheit kam es immer wieder zu erheblichen Verletzungen bei Strahlarbeiten. Für die sichere Anwendung sind immer angepasste Schutzmaßnahmen erforderlich. Diese unterscheiden sich bei verschiedenen Strahltechniken jedoch erheblich.
Hauptgefährdungen sind die schneidende Wirkung des Strahls selbst, Lärm, Erstickungsgefahr sowie Stäube und Gefahrstoffe mit Wirkungen auf Atemwege, Augen und Haut.
Deshalb ist die Auswahl geeigneter persönlicher Schutzausrüstungen (PSA) keineswegs trivial, sondern immer im Einzelfall unter Berücksichtigung aller auftretenden Gefährdungen zu betrachten. Wichtig ist dabei auch, dass PSA gegen unterschiedliche Gefährdungen miteinander kombinierbar sind, wenn sie gemeinsam getragen werden müssen.
Schutzmaßnahmen und deren Grenzen werden für das Hochdruck-Flüssigkeitsstrahlen und das Reinigen mit Laserstrahlung aufgezeigt.
Was bei der Reinigung von Arbeitsplatz und Arbeitsmitteln bei mobilem Einsatz von Strahlgeräten zu beachten ist, wird am Beispiel der Gerüstreinigung dargestellt. Dabei wird auch auf Gefahrstoffe aus Strahlschutt und dessen vorschriftsmäßige Entsorgung eingegangen.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Betriebs- und Personalrat, Arbeitsorganisation, Berufs-/Werksfeuerwehr, Brandschutz-/Katastrophenschutzbeauftragter, Notfall-/Krisenmanagementbeauftragter, Umweltschutzbeauftragte, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Mental health and wellbeing play a crucial role in both employee satisfaction and business performance. Organizations that prioritize mental wellbeing benefit from increased productivity, reduced absenteeism, and improved overall health.
This session will introduce the Vision Zero Wellbeing Guide developed by ISSA, alongside practical business cases from leading companies on successfully managing mental health and wellbeing.
We will explore how the Vision Zero approach fosters engagement and dialogue, emphasizing the importance of psychological safety and strong leadership. The session will also discuss how managers can create healthy psychological work environments and showcase real-world examples of companies working with psychological safety and leadership-focused wellbeing strategies.
Das Arbeitsschutz-Kino geht unter dem Namen „A+A Filmpalast“ in die nächste Runde. Im Rahmen des 39. Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht das attraktive Format, das zeigt, wie man Unterweisungen interessanter, kurzweiliger und ansprechender gestalten kann, erneut an den Start.
In vier Vorführungen pro Tag werden ausgewählte Filme der Mediatheken www.arbeitschutzfilm.de und www.brandschutzfilme.de gezeigt. Ein spannendes Programm, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Denn mit diesen Bewegtbildern lassen sich Arbeitsschutzthemen schnell und wirkungsvoll vermitteln. Emotionen werden geweckt und das Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erhält bei den Beschäftigten die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Humorvolle Kurzfilme
Block 16.00 Uhr bis 16.30 Uhr
1. Office Safety mit Musik (02:31)
Sehr unterhaltsames Video zu Sicherheitsaspekten bei der Büroarbeit im Walzertakt.
Quelle: BASF
2. Helme waren schon immer eine gute Idee (02.20)
"Helme waren schon immer eine gute Idee" ist die Botschaft einer dänischen Kampagne, die mit einem Augenzwinkern von den Vorteilen des Schutzhelms überzeugen will.
Quelle: Rådet for Sikker Trafik
3. Der Wecker (00:21)
Warnsignale können verwechselt werden.
Quelle: youtube
4. Paper Cut (0:43)
Komische Verkettung von Bürounfällen
Quelle: Youtube
5. Elektrische Gefahren im Büro (04:12)
Sherlock Holmes identifiziert akribisch Stromschlag-Gefährdungen
Quelle: SWR
6. Sicherheit aufm Bau 2.0 (03:44)
Der bekannte YouTuber Varion hat schon in seinem ersten Video, bei dem er mit BAU AUF SICHERHEIT. BAU AUF DICH. zusammengearbeitet hat, bewiesen, dass er Arbeitsschutz genauso wichtig findet wie wir. Dieses Mal geht es um das Thema Staubvermeidung auf der Baustelle.
Quelle: BG Bau
7. Was Dornröschen so stört (02:05)
Unterbrechungen und Störungen setzen Dornröschen zu. Das belastet nicht nur, es kann auch Nerven kosten. Wie kommt sie damit zurecht? Unterbrechungen und Störungen am Arbeitsplatz sind eine psychische Belastung.
Quelle: DGUV
8. Altes raus! Statt Krankenhaus. (02:52)
Lustige Leiterliebe im Laufe der Zeit….
Quelle: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
9. Der kleine böse Mann im Ohr (13:08)
Kurzfilm zum Thema Arbeitssicherheit im Rahmen eines EUROVIA-weiten World Safety Days zur Prävention von Arbeitsunfällen.
Quelle: Eurovia
Die Arbeitsmedizin beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit. Ein besonderes Augenmerk liegt auf arbeitsbedingten Gesundheitsschäden. Aufgabe ist es, Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern.
Die drei Hauptsäulen der Arbeitsmedizin umfassen Beratung, Prävention und Diagnostik. Damit diese den Herausforderungen durch die sich stetige wandelnde Arbeitswelt immer wieder neu angepasst werden kann, bedarf es einer kontinuierlichen arbeitsmedizinisch, wissenschaftlichen Forschung.
Die Arbeitsmedizin steht aktuell vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die durch technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen geprägt sind. Auf dem Symposium sollen folgende Themen vorgestellt und diskutiert werden:
• Der Klimawandel mit seinen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen
• Neue Arbeitsstoffe, zu denen es unzureichende Daten zu potenziellen Gesundheitsrisiken gibt
• Pandemien und deren langfristige gesundheitliche Auswirkungen
• Die Früherkennung von Erkrankungen im Sinne der Sekundärprävention
• Physische und psychische Belastungen durch besondere Arbeitsformen wie Schichtarbeit
• Optimierung von Arbeitsprozessen, um arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu minimieren
• Berufsdermatologische Fragestellungen im Hinblick auf die TRGS 401
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebs-/Arbeitsmediziner
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Diese Session bringt frischen Wind in die Präventionskommunikation. Vier inspirierende Beiträge zeigen, wie kreativ, niedrigschwellig und wirkungsvoll Sicherheits- und Gesundheitsthemen heute vermittelt werden können – mit Konzepten, die informieren, aktivieren und im besten Fall begeistern.
Von Ideen für mehr Storytelling über aufmerksamkeitsstarke Formate speziell für kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu wirkungsvollen Kampagnen- und Kommunikationstools – die vorgestellten Projekte und Strategien stehen für neue Wege in der Sicherheitskommunikation. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Prävention noch besser zugänglich und mit Freude erlebbar gemacht werden kann – sei es durch emotionale Geschichten, interaktive Lernformate oder smarte Kampagnen trotz begrenzter Budgets.
Teilnehmende erhalten praxisnahe Einblicke, konkrete Beispiele und Impulse, wie auch mit einfachen Mitteln große Wirkung erzielt werden kann. Die Beiträge richten sich an alle, die mit Kommunikation, Medien oder Bildungsarbeit im Kontext von Arbeitsschutz und Prävention befasst sind – ob in Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Institutionen.
Freuen Sie sich auf Ideen, die zum Nachmachen anregen, und Formate, die zeigen: „Prävention kann lebendig sein und Spaß machen!“
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Normen, Vorschriften und Regelwerke bilden das Rückgrat des Arbeitsschutzes – doch wie greifen sie konkret ineinander? Dieses Diskussionsforum bringt zentrale Akteure an einen Tisch und macht die komplexen Strukturen greifbar.
Kompakte Pitch-Vorträge geben einen Überblick über die Bereiche Normung, staatliches Vorschriften- und Regelwerk sowie Regelsetzung der Unfallversicherung und beleuchten das Zusammenwirken verschiedener Akteure bei der Entwicklung gemeinsamer Standards zur Gewährleitung von Qualität, Sicherheit und Interoperabilität von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen.
Eine Fishbowl-Diskussion eröffnet danach den Raum für Austausch und Perspektiven.
Anschließend wird das Zusammenwirken der Akteure am Beispiel „PSA – Gehörschutz: von der Normung über die Rolle notifizierter Stellen bis hin zur praktischen Anwendung“ in Pitch-Vorträgen vorgestellt und in einer weiteren Fishbowl-Diskussion interaktiv diskutiert. Dabei stehen der Normungsprozess und Herausforderungen aus der Praxis im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute, die die Schnittstellen zwischen Regelsetzung, Anwendung und Praxis im Arbeitsschutz besser verstehen und mitgestalten möchten.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragter, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Trockeneis ist eine weitverbreitete Möglichkeit der Kühlung von Transportgütern. Es wird auch in größerem Umfang als Strahlmittel für Reinigungszwecke verwendet.
Sowohl die Kühlwirkung, als auch der Einsatz als Strahlmittel gehen zwingend mit einer Freisetzung von gasförmigem Kohlendioxid einher. Für CO2 gilt der Arbeitsplatzgrenzwert von 0,5 Vol.-%. Kohlendioxid kann unabhängig von der Sauerstoffkonzentration tödlich wirken.
In dieser Session wird dargestellt, welchen Gefährdungen Beschäftigte beim Umgang mit Trockeneis ausgesetzt sind und wie diese geschützt werden können. Der Transport betrifft Laborkurierdienste, Caterer oder Baustellenanlieferer; Reinigungsarbeiten werden meist von Instandhaltern oder Industriereinigern durchgeführt. Anhand nachgestellter Kurierfahrten und aus Messungen bei Reinigungsarbeiten, konnte gezeigt werden, wie sich die CO2-Konzentration in Fahrzeugen und Fertigungshallen verhält. Daraus werden Maßnahmen zur Bestimmung der Gefährdung und zum Schutz der Beschäftigten abgeleitet und erläutert. Ist umgebungsluftunabhängiger Atemschutz erforderlich, sind besondere Maßnahmen zu ergreifen. Diese Situation ist häufig auf Baustellen anzutreffen, deshalb wird darauf eingegangen, wie die Atemluftversorgung aus mobilen Geräten sichergestellt werden kann.
Die Eigenschaften von und Gefährdungen durch Trockeneis werden im Rahmen der Session durch aufschlussreiche Experimente veranschaulicht.
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Sicherheitsbeauftragter, Betriebs-/Arbeitsmediziner, Betriebs- und Personalrat, Arbeitsorganisation, Berufs-/Werksfeuerwehr, Brandschutz-/Katastrophenschutzbeauftragter, Notfall-/Krisenmanagementbeauftragter, Umweltschutzbeauftragte, Ausbilder, Trainer, Berater, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Würden Sie KI die Verantwortung für Ihre Gesundheit am Arbeitsplatz anvertrauen? Wie fühlt es sich an, wenn KI in Zukunft Arbeitsschutz übernimmt? Oder sind Sie eher skeptisch, was den Einsatz von KI in der Prävention betrifft?
Die Diskussion um KI in BGM und Arbeitsschutz polarisiert: Zwischen technologiebegeisterten und konservativen Stimmen gibt es eine große Bandbreite. Welche realen Chancen bieten sich? Und welche Fragen sind offen? Dieser Live-Podcast eröffnet die Bühne, um genau das zu diskutieren. Drei Hosts und ein aktives Publikum beleuchten Strategien und praktische KI-Anwendungen. Das Publikum schaut nicht nur zu, sondern ist Teil der Diskussion: In Live-Abstimmungen wird es einbezogen, um seine Erwartungen und Erfahrungen zu teilen.
Ein Format, das es in dieser Form noch nie gab – interaktiv, praxisnah und voller neuer Impulse. Ein Muss für alle, die bereit sind, ihre Perspektive auf KI zu erweitern.
Die Tonspur der Veranstaltung wird aufgezeichnet und anschließend als Podcast-Episode bei den Podcasts “Pioniere der Prävention” und “ASA-Sitzung: Mit Sicherheit gebrauchstauglich”
Zielgruppen: Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieur/-meister/-techniker, Gesundheitsmanagement, Management, Führung
(Zur besseren Lesbarkeit wird im Text auf die gleichzeitige Nennung aller Geschlechter verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermaßen.)
Das Arbeitsschutz-Kino geht unter dem Namen „A+A Filmpalast“ in die nächste Runde. Im Rahmen des 39. Internationalen Kongresses für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geht das attraktive Format, das zeigt, wie man Unterweisungen interessanter, kurzweiliger und ansprechender gestalten kann, erneut an den Start.
In vier Vorführungen pro Tag werden ausgewählte Filme der Mediatheken www.arbeitschutzfilm.de und www.brandschutzfilme.de gezeigt. Ein spannendes Programm, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Denn mit diesen Bewegtbildern lassen sich Arbeitsschutzthemen schnell und wirkungsvoll vermitteln. Emotionen werden geweckt und das Thema Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erhält bei den Beschäftigten die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Verkehrssicherheit – „Horror-Movies“
Dauer gesamt: ca. 30 Minuten
Kategorie Horrorfilme
So alt wie die Filmgeschichte ist, so lange gibt es auch das Genre der Horrorfilme. Im Kontext der betrieblichen Präventionsarbeit tauchen auch immer wieder Filme auf, die in dieser Weise für Aufmerksamkeit sorgen. Dabei unterscheiden wir hier zwei völlig verschiedene Arten von Horrorszenarien und zwar die fiktiven und die wahren Geschichten, die uns noch mehr „unter die Haut“ gehen. Dazu gehört die Geschichte eines schier unglaublichen Unfalls mit flüssigem Eisen in einem Stahlwerk.
1. Mario E. - Schwarz ist keine Farbe (02:56)
In diesem Film erzählt Mario, wie er seinen Unfall erlebt und überlebt hat, wie er mit den Folgen zurechtkommt und welche Lehren aus dem Unfall gezogen werden können.
Quelle: Jürgen Walter Beratungs-GmbH
2. Tankfahrzeug zermalmt Fahrrad beim Abbiegen (0:38)
In dem Video sieht man einen Beinahe-Unfall eines Radfahrers beim Rechtsabbiegen eines LKWs. Diese Situationen führen leider sehr oft zu tödlichen Verletzungen.
Quelle: Youtube.com
3. No Answer (02:23)
Jederzeit und überall - der Druck, beruflich und privat ständig erreichbar zu sein, hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das zeigt sich auch im Straßenverkehr: Ablenkung durch Textnachrichten am Steuer: ein fataler Trend! Wer während der Fahrt textet, hat ein mehr als 50 Prozent erhöhtes Unfallrisiko. Dont text and drive.
Quelle: DVR, www.runtervomgas.de
4. Titel: Tippen tötet (01:30)
Mutter fährt aus Hektik und wegen Ablenkung fast die eigene Tochter um.
Quelle: Verkehrswacht Hannover
5. Geister der Verkehrsunfälle (01:20)
Eine junge Frau spaziert allein auf einer Landstraße, als sie plötzlich bemerkt, dass sie von einer Gruppe offensichtlich schwer verletzter, beinahe zombiehaft anmutender Menschen verfolgt wird. Jeder einzelne stellt ein Verkehrsunfallopfer dar und symbolisiert eine Gefahr im Straßenverkehr. So blickt ein junger Mann immer wieder auf sein Mobiltelefon und eine Frau genehmigt sich einige Schlucke aus ihrem Flachmann. Die Gejagte versucht davonzulaufen, doch auch ihre Verfolger sind ihr dicht auf den Fersen. Die junge Frau wagt es nicht, den „Gefahren im Straßenverkehr“ ins Auge zu blicken und wird schlussendlich selbst ein Opfer davon.
Quelle: AUVA.at
6. Zaubertrick mit dem Smartphone im Straßenverkehr (01:12)
Bei 1 von 4 Unfällen in der Schweiz ist Ablenkung im Spiel. Wer mit Kopfhörern Musik hört oder auf dem Smartphone chattet, nimmt sein Umfeld schlechter wahr. Der Spot der Polizei Lausanne mit Unterstützung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und weiteren Partnern zeigt schockierend, wie sich Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr auswirkt.
Quelle: BFU.ch (Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Schweiz)
7. From One Second to the Next (34:53)
Der englischsprachige Dokumentarfilm, der vom deutschen Regisseur Werner Herzog für die amerikanische Präventionskampagne „Texting and Driving – It can wait“ 2013 gedreht wurde, geht sehr unter die Haut und rührt zu Tränen. Der 34-minütige Film zeigt anhand von Beispielen aus den USA die tragischen Folgen von SMS-Nachrichten während der Autofahrt, um für die Gefahren des Textens während der Fahrt zu sensibilisieren.
Quelle: youtube