Thomas Kuhlbusch ist bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Deutschland, beschäftigt. Er ist Chemiker und promovierte in analytischer Chemie am Max-Planck-Institut für Luftchemie. Während seiner Postdoc-Phase (1994 - 97) erhielt er ein Stipendium der American Academy of Sciences und arbeitete bei der US EPA. 1997 wechselte er an die Universität Duisburg-Essen, um dort im Bereich der Partikel zu erforschen. Im Jahr 2001 wechselte er mit seinem Team zu einem Forschungsinstitut, dem IUTA e.V., und arbeitete dort zu Themen wie (Nano-)Partikelmesstechnik, Umweltverhalten, Expositionsabschätzung, Arbeitssicherheit und damit verbundene epidemiologische und toxikologische Studien. Im Jahr 2016 wechselte er dann zur BAuA, wo er nun den Fachbereich „Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe“ leitet. Sein Fokus liegt auf dem sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen am Arbeitsplatz durch Beratung zu regulatorischen Fragen auf nationaler und internationaler Ebene. Thomas Kuhlbusch hat lange Jahre im Rahmen seiner Partikelforschung und der Arbeit in der BAuA auch mit der Detektion, Handhabung und Bewertung von Fasern gearbeitet.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Germany
Session
Asbest und kritische Fasern im Arbeitsschutz - Neue Entwicklungen und Herausforderungen
Chair
Datum:
04.11.2025 ,
Zeit:
09:30
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Thema: Prävention von biologischen, chemischen und physikalischen Gefährdungen