Das Coronavirus und die Ansteckung am Arbeitsplatz

Viren und die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sind aktuell ein besonderes Thema: Das Coronavirus hat Deutschland erreicht, mehrere Fälle in Bayern wurden bestätigt. Die Mitarbeiter haben sich mutmaßlich bei der Arbeit angesteckt. Laut dem Bundesgesundheitsministerium besteht keine große Gefahr, dass sich Virus in Deutschland ausbreitet - indes hat die WHO den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen.

2020-02-20T14:10:19+01:00

Mehr Beratung für berufskranke Menschen geplant

In der Berliner Landesregierung soll es Pläne geben, eine neue Beratungsstelle für Menschen einzurichten, die durch die Arbeit krank geworden sind. Berlin wäre nach Recherchen von BuzzFeed News Deutschland damit das dritte Bundesland, das eine solche Beratung finanziert. Bisher gibt es unabhängige Beratungsstellen in Hamburg und Bremen.

2020-02-25T11:28:40+01:00

Maurer, Zimmerleute und Steinmetze tragen hohes Unfallrisiko

Das höchste Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden, trugen im Jahr 2018 Beschäftigte in Bauberufen wie Maurer, Zimmerleute oder Steinmetze. Auf eintausend Vollarbeiter wurden in diesen Berufen 138 meldepflichtige Arbeitsunfälle registriert. Ebenfalls mit einem hohen Gefährdungspotenzial arbeiten Beschäftigte in der Abfallentsorgung - 108 meldepflichte Arbeitsunfälle pro tausend Vollarbeiter - und Lokomotivführer und -führerinnen (100). Zu diesen Ergebnissen kommt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in ihrer Broschüre "Arbeitsunfallgeschehen 2018".

2020-02-25T11:39:50+01:00

Basiskommentar hilft bei Umsetzung der Gefahrstoffverordnung

Menschen, die bei der Arbeit mit Gefahrstoffen umgehen müssen, können dadurch ihr Leben sowie die physische und psychische Gesundheit gefährden – auch der Umwelt können schwere Schäden zugefügt werden. Deshalb regelt die Gefahrstoffverordnung die Maßnahmen des Arbeitsschutzes und bildet Schnittstellen zum europäischen Marktrecht der Chemikaliensicherheit mit der EU-REACH- und der EU-CLP-Verordnung. Ein frisch erschienener Basiskommentar liefert Orientierung für eine Umsetzung in die Betriebspraxis.

2020-01-16T14:51:47+01:00

Besucher aus aller Welt strömten zum 36. A+A Kongress 2019

Mit rund 5.000 Gästen verzeichnete der 36. Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ein großes Besucherinteresse. „Wir freuen uns über den zunehmenden Austausch mit internationalen Besuchern, etwa aus Pakistan, Myanmar und Bangladesh, aber auch aus Osteuropa. Mit ihnen diskutierten wir über weltweit geltenden Arbeitsschutz“, sagt Bruno Zwingmann, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi). So waren die Veranstaltungen im CCD Congress Center Düsseldorf vom ersten Tag an gut besucht.

2020-01-16T15:31:48+01:00