A look at the future of work and health – 36th International A+A Congress 2019 with international events and formats

From 5-8 November 2019, OSH experts and practitioners from industry, the trades, administration, politics and the sciences will meet at the 36th International Congress for Occupational Safety and Health – the leading congress event for safety and health at work. Running in conjunction with the A+A Congress is the A+A Trade Fair 2019, where visitors are invited to attend events on the latest OSH topics such as Work 4.0 and the future of work in Europe and worldwide. Events will be translated simultaneously into English. Around 350 OSH policy experts, researchers and practitioners will talk about social developments, reforms, technical and organisational innovations, as well as the latest scientific findings.

2019-09-17T16:08:15+02:00

Arbeitsschutz in Europa: „Wir brauchen Visionen und konkrete Ziele“

Die Vorschriften und Programme der Europäischen Union sind die Grundlage für den Arbeitsschutz in allen Ländern der EU. Was das bedeutet und vor welchen Herausforderungen die europäischen Arbeitsschutz-Professionals aktuell stehen, darüber spricht Dr. Christa Sedlatschek im Basi-Interview. Dr. Sedlatschek ist seit 2011 Direktorin der EU-OSHA (Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz).

2019-09-06T17:04:54+02:00

Willkommen zur Zukunft von Arbeit und Gesundheit!

Neueste Forschungsergebnisse zum sicheren und gesunden Arbeiten verbinden sich beim 36. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2019 vom 5.-8. November 2019 mit den Praxiserfahrungen der Akteurinnen und Akteure aus Betrieben und Verwaltungen. Der A+A Kongress ist die zentrale Gemeinschaftsveranstaltung des Arbeitsschutzes in Deutschland – parallel zur A+A Fachmesse, dem Weltmarktplatz für Produkte und Dienstleistungen für den persönlichen Schutz, die betriebliche Sicherheit und die Gesundheit am Arbeitsplatz. Jetzt gibt es eine Übersicht über die Schwerpunkte an den vier Veranstaltungstagen.

2019-10-22T16:19:07+02:00

Erste Resultate der Basi-Umfrage: Zusammenarbeit braucht mehr Zeit

Arbeitsschutz ist im Alleingang nicht machbar – deshalb ist den Akteuren eine gute Zusammenarbeit verschiedener Professionen wichtig. Allerdings spielt die zeitliche Verfügbarkeit dabei eine große Rolle. Das zeigen erste qualitative Ergebnisse der Umfrage „Professionen im Arbeitsschutz“ der Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (Basi) in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal. Noch bis zum 36. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A) vom 5. bis 8. November 2019 in Düsseldorf können Teilnehmer ihre Erkenntnisse einbringen, die Umfrage steht in aktualisierter Form zur Verfügung.

2019-09-06T15:06:17+02:00

Verleihung des Deutschen Arbeitsschutzpreises 2019

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2019 wird am 5. November 2019 auf der Fachmesse A+A in Düsseldorf feierlich überreicht. Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr in Raum 1 des CCD Congress Center Düsseldorf Süd (1. Obergeschoss). Im Anschluss an die Preisverleihung lädt die Messe Düsseldorf ab 18:30 Uhr zum Austauschen und Netzwerken ein.

2019-09-06T15:09:19+02:00

iga-Report: So gelingt betriebliche Gesundheitsförderung auch bei Minijobs

Zeitarbeit, Minijob, Projekt-Vertrag: Ein Fünftel aller Erwerbstätigen in Deutschland hat keine unbefristete Vollzeitstelle. Für die betriebliche Gesundheitsförderung ist diese Gruppe von Beschäftigten aus verschiedenen Gründen schwer zu erreichen. Eine neue Publikation der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt, wie Unternehmen dennoch etwas für die Gesundheit ihrer Minijobber, Teilzeitkräfte sowie Zeitarbeitskräfte tun können.

2019-09-06T15:13:14+02:00

Call for Papers zum 21. Workshop: Psychologie der Arbeitssicherheit – Gewalt in der Arbeit verhüten

Der 21. Workshop (Münster 8.6.2020 – 10.6.2020) des Fachverbandes Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit e. V. (PASIG) geht wieder neue Wege. Neben den bewährten gesetzlichen Unfallversicherungsträgern und den Landesämtern ist es gelungen, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als Träger der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und dort insbesondere das Projekt Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA) als Kooperationspartner zu gewinnen. Noch bis zum 1.10.2019 können Abstracts eingereicht werden, bis zum 30.11.2019 können sich Teilnehmer melden.

2019-09-06T15:23:07+02:00

Studie zur psychischen Gefährdungsbeurteilung

DearEmployee ist eine Plattform für gesunde Personal- und Organisationsentwicklung. Dort wird eine Studie „5 Jahre Pflicht zur psychischen Gefährdungsbeurteilung“ durchgeführt. Immer mehr Beschäftigte fehlen aufgrund psychischer Erkrankungen. DearEmployee erforscht zusammen mit Dr. Julia Schorlemmer (Charité-Universitätsmedizin Berlin) und Dr. Karin Müller (DEKRA Automobil GmbH) den Stand der Umsetzung der psychischen Gefährdungsbeurteilung.

2019-09-06T15:24:39+02:00