Veranstaltungen am Mittwoch, 4. November

Nachmittagsveranstaltungen

14:00 - 17:00 Uhr

 

Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie, Teil 2

Nachdem die Träger der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie - Bund, Länder und Unfallversicherungsträger - am Vormittag eine erste Zwi-schenbilanz gezogen haben, steht am Nachmittag der Transfer in die Betriebe im Vordergrund.  mehr...

 

Einkauf von sicheren und ergonomischen Arbeitsmitteln

Für den Arbeitsschutz in Betrieben haben sichere, gesundheitsgerechte und für den Einsatzzweck geeignete Arbeitsmittel eine hohe Bedeutung. Dem Beschaf-fungsprozess kommt die Aufgabe zu, die Anforderungen zu bündeln und geeig-nete Produkte auszuwählen. Um die Anforderungen des Arbeitsschutzes zu erfüllen, müssen die entsprechenden Informationen vorliegen.  mehr...

 

Lärm

Zum 9.3.2007 ist die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdun-gen durch Lärm und Vibrationen (Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung – LärmVibrationsArbSchV) in Kraft getreten. Der Kreis der betroffenen Arbeitnehmer wurde in Deutschland auf ca. 5 - 6 Mio. erweitert. Inzwischen hat der Ausschuss für Betriebssicherheit ABS die Erarbeitung Technischer Regeln für Lärm und Vibration (TRLV) aufgenommen. Von der Gefährdungsbeurteilung bis hin zu den Maßnahmen wurden neue Fragen aufgeworfen.   mehr...

 

Elektromagnetische Felder und optische Strahlung 

Es wird über die Verordnung zur Umsetzung der EG-Richtlinie 2006/25/EG zum Schutz der Beschäftigten vor den Risiken künstlicher optischer Strahlung informiert und der praktische Leitfaden zur Durchführung dieser Richtlinie erläutert, der den Anwender in logischen Schritten durch die Beurteilung der Gefährdung führt. Ebenso wird die Richtlinie 2004/40/EG zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern am Arbeitsplatz, die Gründe für die Verschiebung der Umsetzung dieser Richtlinie bis 2012 durch die EU-Kommission und der gegenwärtige Stand dargelegt.  mehr... 

 

Innenraumbelastungen

Chemische und biologische Belastungen in Innenräumen können ganz unter-schiedliche Ursachen haben. So können unter anderem Ausdünstungen aus Einrichtungen, Farben, Klebern und anderen im Innenraum verwendeten Stof-fen zu chemischen Belastungen führen. Darüber hinaus kann es zu einer Belas-tung mit biologischen Stoffen kommen. Neben den Belastungen durch die Gefahrstoffe und die biologischen Arbeitsstoffe können Tätigkeiten mit solchen Stoffen auch zu psychischen Belastungen führen, die ebenfalls beachtet werden müssen.   mehr...

 

Schutz vor Gefahrstoffen am Beispiel Epoxidharze – mit innovativen Produkten sicher umgehen
(dtsch-engl.) 

Können Ersatzstoffe nicht eingesetzt werden, sind Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Deren Akzeptanz lässt oft zu wünschen übrig. Eine Schlüsselstellung bei der Steigerung der Akzeptanz von Schutzmaßnahmen nehmen die Hersteller ein. Am Beispiel der Epoxidharze wird dargestellt, wie die Hersteller durch sicherheitstechnisch optimierte Produkte den sicheren Umgang mit Gefahrstof-fen fördern können.  mehr...

 

Infektionsrisiken
(dtsch-engl.)

Die Anschläge mit Milzbrandsporen 2001 in den USA, der Ausbruch der bis dahin unbekannten hoch ansteckenden und oft tödlich verlaufenden Infektionskrank-heit SARS 2002/03 oder auch danach ab 2003 die weltweite Verbreitung hoch-pathogener aviärer Influenzaviren (Vogelgrippe) zeigten, welche umfassenden und länderübergreifenden Auswirkungen „alte“ und „neue“ Infektionserreger haben können.  mehr... 

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Termin A+A 2011

  

  

Düsseldorf                            
18.  -  21. Okt. 2011   
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