Veranstaltungen am Dienstag, 03.11.2009
10:30 - 12:00 Uhr
Eröffnung der A+A 2009
Nachmittagsveranstaltungen
14:00 - 17:00 Uhr
Innovationen für sichere und gesunde Unternehmen
(dtsch-engl.)
Unternehmen stehen heute im Spannungsverhältnis zwischen Routinen, die zuverlässig die Produktion hochwertiger Güter und Dienstleistungen garantieren sollen und der Notwendigkeit, Freiräume für die Entwicklung neuer Ideen zu schaffen. Innovation basiert auf dem Neuen, dem Unvorhergesehenen, welches durch kluge Beobachtung und Analyse zu einem marktfähigen Produkt weiter-entwickelt wird. mehr...
Innovative Persönliche Schutzausrüstungen, Teil 1
(dtsch-engl)
Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) ermöglichen an einer Vielzahl von gefähr-lichen Arbeitsplätzen, an denen kollektive Schutzmaßnahmen nicht möglich sind, sicheres Arbeiten. Diese Vortragsreihe gibt einen umfassenden Überblick über die derzeitigen Entwicklungen im Markt für PSA in der aktuellen wirtschaftlichen Situation. Bewertungen werden dabei aus der Sicht der Hersteller, Benutzer und der Überwachung vorgenommen. mehr...
Betriebliches Eingliederungsmanagement
BEM nach über fünf Jahren: Wer macht was gut – wie - mit wem - wann? Die Rechtsprechung hat die Rechte und Pflichten der Beteiligten gemäß § 84 Abs. 2 SGB IX nach und nach konkretisiert. Dienstleister helfen zunehmend Klein- und Mittelbetrieben bei der Umsetzung des BEM. Insbesondere Sozialversicherungen sowie Betriebs- und Werksärzte setzen Akzente für Qualitätskriterien, die auf der A+A aktuell vorgestellt werden. mehr...
Sicherheit im Verkehr
Mit den Beiträgen soll im Vorfeld der Präventionskampagne aller gewerblichen Berufgenossenschaften und Unfallkassen „Risiko raus“ aufgezeigt werden, dass es sich beim Thema Verkehrssicherheit um ein vielschichtiges Themenfeld handelt. Dabei sollen insbesondere betriebliche Ansatzpunkte für eine verbesserte Verkehrs- bzw.Transportsicherheit herausgestellt, aber auch die Beteiligung spezifischer Zielgruppen an der Verkehrssicherheit berücksichtigt werden, wie z. B. der Kinder. mehr...
Physische Belastung und ergonomische Gestaltung
Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ohne ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze, orientiert an den physiologischen Eigengesetzlichkeiten des Menschen, nicht denkbar, wobei die arbeitswissenschaftlichen Gestaltungsbemühungen nicht nur auf die Ausführbarkeit und Erträglichkeit der Arbeitsbedingungen abzielen, sondern auch höhere Ziele, wie Zumutbarkeit und Persönlichkeitsförderlichkeit mit zu berücksichtigen haben. mehr..
Geschlechtergerechte Praxis in Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung
Die Chancen und der Sinn einer geschlechtersensiblen Herangehensweise sind in Arbeitsschutz, Prävention und Betrieblicher Gesundheitsförderung bislang deutlich weniger thematisiert worden als in vielen anderen Handlungsfeldern von Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Der praktische Ar-beitsschutz hat an dieser Stelle Nachholbedarf. Mitglieder des Netzwerks Gender in Arbeit und Gesundheit präsentieren Ergebnisse handlungsorientierter Forschungsvorhaben sowie Beispiele und Instrumente guter Praxis für die betriebliche Umsetzung. mehr...
Arbeitsschutzverwaltung - Kompetenzen entwickeln und Wissen vernetzen
Eine handlungsfähige und erfolgreiche Arbeitsschutzverwaltung braucht kompe-tente Beschäftigte. Wie werden die nötigen Voraussetzungen geschaffen? Neben den persönlichen Kompetenzen, Kenntnissen und Erfahrungen, die jeder oder jede Einzelne beim Eintritt in die Verwaltung mitbringt, bildet die verwal-tungsspezifische Ausbildung eine wesentliche Grundlage für den Berufsstart. Aber das reicht für ein erfolgreiches Berufsleben nicht aus. mehr...
Innovation in CE-Prozessen
Mit der Nutzung virtuell-interaktiver Maschinenmodelle auf Basis innovativer VR-Technologien werden die Akteure bei Herstellern und Anwendern bereits während der Produktentwicklung unterstützt und wichtige Rückschlüsse in Bezug zur Sicherheit und zu potentiellen Gefährdungen gewonnen. mehr...


